Studien zum Thema
Elektrobiologie • elektromagnetische Strahlung • EMF
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Eine Welt ohne Strom, Mobilfunk und Computer ist für uns heute nicht mehr vorstellbar. Speziell durch den massiven Ausbau des Handysendefunks sind wir einer immer größer werdenden Belastung durch elektromagnetische Wellen ausgesetzt — und das ständig. Viele Ärtze und Wissenschaftler sind überzeugt, dass hierdurch Disharmonien in unserem Körper erzeugt werden, die uns krank machen können.
Elektrosmog
der Begriff Elektrosmog unterscheidet:
- niederfrequente elektrische und magnetische Felder: Diese werden durch Strom in unseren Stromleitungen (Hausstrom) erzeugt.
- hochfrequenze elektromagnetische Felder: Frequenzen von Handysendefunk, WLAN und die gesamte drahtlose Technologie.
Die offiziellen Grenzwerte unterscheiden sich von jenen der Baubiologie oft um den Faktor 100 oder mehr. Mit der Einführung von 5G im Handysendefunk werden die offiziellen Grenzwerte noch einmal kräftig nach oben gesetzt.
Auch wird bei jeder Grenzwertdiskussion nicht bedacht, dass der Wert nur für das vom Handymasten erzeugte Feld gilt. Wenn wir mobil telefonieren, ist das vom Mobiltelefon erzeugte Feld um ein Vielfaches größer als das vom Sendemasten ausgehende Feld.
Wie ernst zu nehmen ist also die Diskussion über Grenzwerte, wenn wir den Handymasten im Kleinformat (Smartphone, Router) ständig im Wohnbereich oder am Körper haben?
Der unverantwortliche Einsatz drahtloser Technologien
- In den meisten, wenn nicht allen Lebensräumen, sind wir 24/7 Mikrowellenstrahlung in einem Ausmaß ausgesetzt, das weder nachhaltig noch hilfreich für menschliches Leben ist. Die Anzahl und Entfernung bis zum nächsten Mobilfunksendemasten bestimmen viele Aspekte unserer Gesundheit. Gesundheitsauswirkungen (Krebsrate) wurden aufgezeigt, wenn sich die Sendeanlagen innerhalb einer Entfernung von 2 Kilometern zum Wohnort befindet.
- W-LAN-Router und Schnurlostelefone sind Sendemasten, die innerhalb unseres eigenen Schutzraumes stationiert wurden. Das Smart Meter außerhalb der Wohnräume sendet Wellen destruktiver Energie durch das ganze Haus in Amplituden, die die Energie aus anderen Quellen, denen man bosher ausgesetzt war, weit übersteigen.
- Der frühere MI-6 Wissenschaftler Barry Tower hat Untersuchungen angestellt, um die Frequenz herauszufinden, die eine gesamte Bevölkerung nach drei Generationen unfruchtbar machen würde; 2,4 Gigahertz, Genau diese Frequenz wird von allen Technologieträgern und Schnurlosgeräten im Haushalt genutzt.
- Esposition mit Mikrowellen blockieren die Fähigkeit des Körpers zu entgiften und beschleunigen das Wachstum und die Virulenz von Pathogenen.
- Schütze dich selbst, deine Kinder und dein Umfeld. Nutze die verfügbaren Technologien verantwortungsbewusst.
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Die potenzielle Auswirkung der Handynutzung auf Trends bei Gehirn- und ZNS-Tumorerkrankungen
Örjan Hallberg und L. Lloyd Morgan • Hallberg Independent Research, Bratforsgatan 3, 123 50 Farsta, Schweden
Environmental Health Trust, 2022 Francisco Street, Berkeley, CA 94709, USA
(Anmerkung der Redaktion: Bei dem folgenden Beitrag handelt es sich um die leicht gekürzte Fassung einer Studie zum Zusammenhang von Handynutzung und Gehirn- und ZNS-Tumorerkrankungen)
Abstrakt
Hintergrund: Fallkontrollstudien berichten von einem erhöhten Risiko für Hirntumore nach 10 oder mehr Jahren regelmäßiger Handynutzung.
Ziel: Ein Modell für Trends bei Gehirntumoren aus charakteristischen Risikofunktionen in bestehenden Daten zu extrahieren und diese auszuwerten, um zukünftige Trends für die möglichen Einflüsse der Mobiltelefone-Nutzung zu ermitteln.
Methodik: Bislang dachte man, dass normale, über ein Jahr auftretende DNS-Schädigungen in Gehirnzellen mit einer Krebsrisikofunktion assoziiert seien, die mit der Zeit ansteige, aber über die DNS-Reparatur ausgeglichen würde, welche die Anzahl potenziell karzinogener Schädigungen kontinuierlich verringere. Über eine Modell-Parameter-Adjustierung der Risikofunktionen konnten altersangepasste Raten berechnet werden, die die Daten am besten erfassen. Das Modell erklärte außerdem die steigenden Werte für anfängliche DNS-Schäden im Gehirn und die verminderte Reparatureffizienz, die durch Handynutzung verursacht wird.
Ergebnisse: DNS-Schädigung von Gehirnzellen tritt mit einer durchschnittlichen Latenz von über 30 Jahren auf, bevor erhöhte Erkrankungsraten für Gehirntumore zu erwarten sind. Handynutzung kann zu einer verminderten DNS-Reparaturfunktion führen, die eine etwas doppelt so hohe Inzidenz von Gehirntumoren zur Folge hat, oder aber es kann (über eine erhöhte Anzahl von initialen DNS-Schädigungen von Gehirnzellen durch Handynutzung) zu einer 25-fachen Erhöhung der Hirntumor-Inzidenz kommen.
Schlüsselwörter: Handys; Gehirntumoren; Hirnkrebs; DNS-Reparatur; DNS-Schäden; Latenz-Zeit
Die Hauptschlussfolgerungen dieser Studie sind:
Hirn- und ZNS-Tumoren treten ungefähr seit den 1950 Jahren in vielen Ländern vermehrt auf, möglicherweise aufgrund der Einführung von immunsystem-störenden Technologien wie. Elektrizität.
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Über die letzten Jahre hat sich in Norwegen und einigen Gegenden Schwedens ein Anstieg der Hirntumore-Inzidenz gezeigt, während in Dänemark, Finnland und den USA keine Anzeichen für einen beschleunigten Anstieg zu finden sind. Die Stabilität der Inzidenzraten in den USA könnte auf einem spätere Einführung von Mobiltelefonen und einen langsameren Anstieg der Prävalenz zurückzuführen sein. Außerdem begannen die US-Behörden erst 1975, Krebsstatistiken zu erstellen (Jahrzehnte später als die skandinavischen Länder), also gibt es keine definitiven Daten darüber, ob es einen Anstieg der Hirntumor-Inzidenz wie on Skandinavien gegeben hat.
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Basierend auf dokumentieren Inzidenz-Raten des 20. Jahrhunderts Schließen wir, dass die Latenzzeit für die Entwicklung von Hirntumoren aus initialen Schädigungen bei über 30 Jahren liegt. Es ist irreführend, optimistische Prognosen für die Zukunft basierend auf Krebsstatistiken, die maximal 5-10 Jahre umfassen, zu erstellen.
Die aktuellen Trendveränderungen, die wir in Norwegen und Teilen von Schweden feststellen konnten, sollten als Warnung betrachtet werden. Wenn Mobiltelefone in ländlichen Gegenden benutzt werden, können wir dort drastische Stiege der Hirntumor-Inzidenzen innerhalb der nächsten Jahrzehnte erwarten.
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Es gibt viele Schritte, die Hersteller unternehmen könnten, um die Handystrahlung zu minimieren.
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Ericsson und Nokia haben 1997 Patente für Geräte angemeldet], bei denen die maximale Sendeleistung von Handys auf Werte unter den aktuellen 2W oder 1W limitiert sind (900 MHz bzw. 1800 MHz).
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Antennen können so konzipiert werden, dass sie vom Nutzer Wegstrahlen, anstatt wir bei den aktuellen Modellen in alle Richtungen gleichzeitig, was dazu führt, dass ein großer Anteil der Handystrahlung unnötigerweise vom Kopf und vom Körper des Nutzers absorbiert wird.
Der Lautsprecher, der bislang ans Ohr gehalten wurde, kann durch ein verkabeltes Headset ersetzt werden, wodurch nicht länger die Notwendigkeit besteht, ein strahlendes Gerät an den Kopf zu halten.
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Es gibt viele Initiativen, die Handy-Nutzer ergreifen können, um ihre Exposition gegenüber der Handystrahlung zu minimieren.
Verwenden Sie ein verkabeltes Headset (kein kabelloses wir Bluetooth), oder stellen Sie das Handy auf Lautsprecher, oder verschicken sie eine SMS. Halten Sie das Handy vom Körper weg (vor allen nicht in der Hosentasche oder Hemdtasche aufbewahren), oder verwenden Sie ein Gürtel-Holster, das den Körper von der Strahlung abschirmen kann, wenn das Gerät nicht an ist (sondern auf Standby).
Nicht in fahrenden Autos, Zügen, Bussen oder ländlichen Gegenden telefonieren, in denen der Abstand zum nächsten Sendemast (bzw. Sendeturm oder Basis-Station) sehr groß ist, da dies die Sendeleistung des Handys automatisch erhöht.
Verwenden Sie das Handy wie einen Anrufbeantworter. Lassen Sie es ausgeschaltet, bis Sie hören wollen, wer angerufen hat.
Verwenden Sie, wann immer möglich, ein Kabeltelefon statt eines kabellosen Geräts.
Nicht innerhalb von Gebäuden telefonieren, besonders nicht innerhalb von Gebäuden mit Stahlgerüsten.
Erlauben Sie ihren Kindern nicht, mit einem Handy unterm Kopfkissen oder neben dem Bett zu schlafen.
Erlauben Sie Ihren Kindern nur im Notfall, das Handy zu benutzen.
Kommentar Dr.med.Dietrich Klinghardt:
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In dieser Studie geht es um die eigenverantwortliche Benutzung des Handys, nicht um die Hintergrundstrahlung, der wir alle ausgesetzt sind. Diese Analyse der vorhandenen Daten kommt zu dem Schluss, dass wir eine Welle von Hirntumoren erwarten dürfen, die über uns in den nächsten Jahren hereinbrechen wird- bis zu 25-mal häufiger, mit einem allmählichen Anstieg über 15-30 Jahre. In der Neila-Studie wurde über einen 10-Jährigen Beobachtungszeitraum ein Anstieg aller Tumorerkrankungen auf das 4-fache festgestellt, was allerdings erst nach dem fünfen Jahr sichtbar zu werden begann. Daraufhin veranlassten verschiedene Regierungen in Europa nach Beratung mit der Handy-Industrie mehrere Studien — natürlich nur über den für die Industrie ungefährlichen Zeitraum von 4 Jahren. Das Ergebnis: kein Problem — gesundheitliche Schäden durch den Handysendefunk sind nicht nachweisbar! Dieses Ergebnis wurde zur Grundlage für die Deregulierung der Industrie, und es begann ein flächendeckender Ausbau — für meinen leck ein geradezu krebsähnliches Wachstum — der Funkanlagen. Die Lösung für den Handynutzer legt in den „BlueTube“-Kopfhören, einem so genannten Hands-free Setup mit einem Luftschlauch-System. Der Mini-Lautsprecher sitz auf Kinnhöhe, der Schall wird von wir über einen Plastikschlauch ins Ohr geleitet. So kommt das elektromagnetische Feld des Handys nicht an oder ins Gehirn. Normale Kopfhörer leiten das tödliche Feld konzentriert ins Gehirn.
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Salford 2003: Ratbrain, 50 Tage nach 2-stündiger Handy-Exposition
Die Proteom-Reaktion im Gehirn von Mäusen
nach Ganzkörperbestrahlung durch
Mobilfunk oder kabellose DECT-Stationen
Veröffentlicht in „Electromagnetic Biology and Medicine“, 20.1.2012 online, 2012 Copyright Q Informal Healthcare USA, Inc.
Adamantia F, Fragopoulou1, Athina Samara2, Marianna H, Antonelou1, Anta Xanthoppolou3, Aggeliki Papadopoulou3, Konstantinos Vougas3, Eugenia Koutsogiannopoulou2, Ema Anastasiadou2, Dimitrios J. Stravopodis1, George Th. Tsangaris3, Lukas H. Margaritis1
1 Fakultät für Zellbiologie und Biophysik, Universität von Athen, Griechenland
2 Abteilung für Genetik und Gentherapie, Zentrum für Grundlagenforschung
II, Biomedical Research Foundation of the Academy of Athens,
Griechenland, und
3 Proteomics Research Unit, Zentrum für Grundlagenforschung II, Biomedical Research Foundation of the Academy of Athens, Griechenland
Abstract:
Ziel dieser Studie war es, die Wirkungen von zwei Quellen elektromagnetischer Felder (EMFs) auf die Proteome des Kleinhirns, Hippocampus und Frontallappen von Balb/c-Mäusen nach Langzeit-Ganzkörperbestrahlung zu untersuchen. Es gab drei bleichgroße Gruppen von Tieren (6 Tiere pro Gruppe); die erste Gruppe wurde der Strahlung eines typischen Handys ausgesetzt bei SAR-Werten (Specific Absorption Rate) von 1,7 - 0,37 W/kg für 3 Stunden pro Tag über 8 Monate, die zweite Gruppe wurde einer kabellosen DECT-Basis-Station (Digital Enhanced Cordless Telecommunucations/Telephone) bei SAR-Werten von 0,012 - 0,028 „/kg für 8 Stunden/Tag ebenfalls über 8 Monate ausgesetzt, und die dritte Gruppe stellte die Placebo-Gruppe dar, die keiner Strahlung ausgesetzt wurde. Vergleichende Proteom-Analysen ergaben, dass die Langzeitbestrahlung mit beiden EMF-Quellen die Expression von insgesamt 143 Proteinen signifikant (p < 0,05) veränderte (von einer 0,003-fachen Herunterregulierung bis zu einer 114-fachen Überexpression). Die Liste umfasste mehrere neuronale Funktionsproteine (z.B. das gliafibrilläre Säureprotein GFAO, Alpha-Synuclein, Glia Maturation Factor beta GMF-ß und Apolipoprotein E apoE, Hitzeschockproteine und Zytoskelett-Proteine wie Neurofilamente und Tropomodulin), ebenso Proteine des Hirnmetabolismus (z.B. Aspartat-Aminotransferase, Glutamat-Dehydrogenase) von beinahe jeder untersuchten Hirnregion.
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Western-Blot-Analysen von ausgewählten Proteinen bestätigen die Proteom-Daten. Die beobachteten Veränderungen in der Proteinexpression sind möglicherweise mit Veränderungen der Hirnplastizität assoziiert, die auf oxidativen Stress im Nervensystem oder auf Apoptose hinweisen, und können vielleicht eine Erklärung für die berichteten Gesundheitsrisiken beim Menschen liefern, wie beispielsweise Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Müdigkeit, Gedächtnisprobleme und längerfristig die Induktion von Hirntumoren unter ähnlichen Expositionsbedingungen.
Admantia F. Fragopoulou, M.Sc., Doktorandin in der Abteilung für Zellbiologie und Biophysik an der Universität von Athen, Griechenland und Hauptautorin der Studie, sagt:
„Unsere Studie ist wichtig, weil sie als erste die Veränderungen der Proteine im Mäusehirn nach EMF-Bestrahlung nachweisen konnte, besonders in so wichtigen Regionen wie dem Hippocampus, Kleinhirn und dem Frontallappen, die allesamt bei Lernprozessen, Gedächtnisleistungen und deren komplizierten Funktionen des Säugetier-Gehirns eine entscheidende Rolle spielen. Wir konnten nachweisen, dass 143 Proteine durch elektromagnetische Strahlenexposition verändert wurden, einschließlich Proteine, die mit dem Auftreten von Alzheimer, Glioblastomen, Stress und gestörtem Hirnmetabolismus in Verbindung stehen. Diese Studie soll in diesem Sinne das Verständnis von gesundheitlichen Auswirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Gedächtnisproblemen und Hirntumoren erweitern, da diese alle in Zusammenhang mit den Funktionen der veränderten Hirnproteine stehen.
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„Bislang besteht nur eine begrenzte Beweislage, die die Wirkung von EMFs auf spezifische Hirnproteine belegt. Es ist zu erwarten, dass eine weitere Analyse der betroffenen Proteine sowie die Wiederholung dieses Experiments unter ähnlichen Bedingungen (Daten werden momentan analysiert) neue Einsichten in die allgemeinen Auswirkungen ergeben werden.“
Dr. med. Lukas H. Margaritis, Professor Emeritus (seit September 2010) der Zellbiologie und Radiobiologie, Abt. für Zellbiologie und Biophysik, Universität Athen, Leiter der Forschungsgruppe in Athen, sagt dazu:
„Ein Hochdurchsatz-Verfahren (Massen-Chakarterisierung von Biomolekülen, ähnlich wie Microarrays, die die gesamten Gene eines Organismus analysieren) wie das der Proteomik* wurde bislang noch nie bei der Erforschung von EMF-Wirkungen auf Gehirngewebe nach Ganzkörperbestrahlung von Versuchstieren (Mäusen) bei SAR-Werten unterhalb der ICNIRP-Empfehlungen durchgeführt. Es ist also das erste Mal, dass kabellose DECT-Telefon-Basisstationen in Tierversuchen mit besonderem Augenmerk auf solche molekulare Wirkungen eingesetzt werden. Die Botschaft dieser Arbeit ist, dass Leute sehr vorsichtig sein sollten, wenn sie Mobiltelefone nahe am Körper benutzen (besonders in Hirnnähe), während die kabellosen DECT-Basis-Stationen so weit wie möglich von Orten weg sein sollten, an denen sich Menschen — und besonders Kinder jeglichen Alters — mehrere Stunden pro Tag aufhalten.“
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Proteomik bezeichnet die Erforschung der Struktur und Funktion von Proteinen. Proteinen sind die primären Bestandteile der physiologischen Stoffwechselwege aller Zellen. Sie beeinflussen die Funktion aller Systeme im Körper, wie z.B. das Immunsystem, das Hormonsystem, das Nervensystem (einschließlich kognitiver Funktionen), das respiratorische System etc. Eine Dysfunktion in der Protein-Integrität wurde mit Erbkrankheiten, Erkrankungen des Nervensystems und Diabetes in Verbindung gebracht, um nur ein paar zu nennen. Proteine sind verantwortlich für Energie-Produktion und Informations-Transfer, in der Zellbiologie geht man heute davon aus, dass es keine Zellfunktion gibt, die nicht über Proteine vermittelt wird.
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Die Studie von Fragopoulou et al. Legt nahe, dass weitere Studien zu diesem Thema nötig sind, da Veränderungen der molekularen Wirkungen im Gehirn Fragen darüber aufwerfen, was für Auswirkungen auf das Gehirn nach wesentlich längeren Expositionszeiten bei Radiofrequenz-Bestrahlung zu erwarten sind, wie sie heute durch den häufigen Mobiltelefongebrauch und die weiterverbreiteten kabellosen Informationsübertragungssysteme üblich sind; außerdem müssen Daten erhoben werden, die Aussagen über die kumulativen Effekte auf das Gehirn und intellektuelle Leistungen, Immundefizite, Müdigkeit, chronische Schlafstörungen und Auswirkungen auf Föten und die Qualität von Spermien erlauben. Die Forschung erweitert unser Verständnis der Volkow et al. Studie (JAMA. 2011; 305(8): 808-813. doi: 10.1001/jama.2011.186), die die Auswirkungen von Handystrahlung auf den Hirn-Glukose-Stoffwechsel demonstrieren, ohne den Wirkmechanismus zu verstehen- Die Studie von Fragopoulou et al. Präsentiert eine plausible Theorie, warum der Glukosestoffwechsel im Gehirn verändert wird, möglicherweise durch oxidativen Stress
Dr. Martin Blank, Associate Professor, Abteilung Physiologie und Zelluläre Biophysik, Columbia University und ehemaliger Präsident der Bioelectromagnetics Society, sagt:
„Die Arbeit von Goodman und Henderson (1987) zeigte, dass kurzzeitige EMF-Bestrahlung (Minuten) die Proteinsynthese stimuliert, und Fragopoulou et al. konnten nun nachweisen, dass dies zu signifikanten Veränderungen der Zusammensetzung und Funktionalität des Hirngewebes führen kann. Derartige Veränderungen können für Symptome wie Schlafstörungen, Nervosität, Müdigkeit, Kopfschmerzen etc. verantwortlich sein, von denen nach Handygebrauch und Bestrahlung durch andere drahtlose Technologien immer wieder berichtet wird. Das biologische Urteil wurde offensichtlich, als Goodman und Blank (1994) nachweisen konnten, dass Zellen auf elektromagnetische Felder mit potenziell schädlichen Auswirkungen reagieren, indem sie die zelluläre Antwort auf Stress aktivieren. Es besteht kein Zweifel, dass wir unsere Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern limitieren sollten, um unsere Gehirne und alle anderen Körperzellen zu schützen.“
Die vor kurzem veröffentlichten Forschungsergebnisse von Fragopoulou et al. erweitern die wissenschaftlichen Daten, die zeigen, dass wir biologische Funktionen im Gehirn durch die ungebremste Verbreitung elektromagnetischer Felder durch Telekommunikations- und andere Informations-Technologien verändern und fehlregulieren. Diese Effekte finden bereits bei Werten weit unterhalb der Sicherheits-Leitlinien satt, und diese Sicherheits-Richtlinien müssen ringend verändert werden, um die öffentliche Gesundheit zu schützen.
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Dr. med. Wolf Bergmann
Mobilfunk — Kranksein:
Die verlorene Verbindung und was uns wieder verbindet
Mobilfunktechnologie und ihre Anwendung als Spiegel
Wenn wir Gesundheit als die Fähigkeit eines Systems sehen, im Lebensrhythmus von Spannung und Entspannung, von Chaos und Ordnung, von Krise und Lösung immer wieder in einen Zustand des Gleichgewichts zu gelangen (Homöostase), können wir erkennen, dass die Gesundheit eines jeden Einzelnen nicht losgelöst werden kann von der Gesundheit der Gesellschaft, in der wir leben. Das umfasst die Denk- und Wertsysteme, Wissenschaft und Technik, unsere natürliche Umwelt, die Ökonomie, das Geldsystem, das Sozialsystem, die Spiritualität usw.
Verbindungsverlust
Natürlicher elektromagnetischer Ozean und Überfrachtung des Lebensraumes mit künstlichen technischen Frequenzen. Zellkommunikation. Den biologische Regelkreisen dazwischen funken. Biologische Falschinformation.
Ausdruck eines individuellen und kollektiven Verlustes der Verbindung zur eigenen Mitte, zur Quelle, zur Natur, zur Selbstheilung, zu dem Mitgeschöpfen. Verlorene Verbindlichkeit. Unsere Seelen verlieren sich im Meer der oberflächlichen Erfahrungen.
Strukturverlust
Wasserktistall / Speichelkristall: Ordnungsverlust. Kohärenzverlust der Biophotonen: Zerstreuung statt Bündelung.
Orientierungslosigkeit. Information statt Inhalt. Zerstreuung. Digitale Schein-/Ersatzwelt.
Sucht. „Grenzenlos im Netz verführt.“
Fremdtaktung
Herzratenvariabilität. Biologische Rhythmen. Hormone. Gehackte Pulsung statt (Sinus-) Schwingung. Abwehrschwäche durch Immunsuppression. (Fremdeinfluss).
Gleichschaltung, Überwachung. Totalkontrolle (body, mind). „Abwehrschwäche!“
Energielosigkeit
Mitochondropathie. Oxydativer und nitronativer Stress. Spermienmotilität.
„Lamettasyndrom“ = Überleben auf niedrigem Niveau. Brachliegen von Fähigkeiten (GPS).
Sprachverlust. Digitale Demenz. Das Gehirn wegklicken. (Spitzer). Burnout. Leben vor dem Display verdämmern. Gefrorenes Leben, verhindert das „Jetzt leben.“
wieder in heilsame Verbindung treten
Wiederentdeckung und Wertschätzung der Wunder der Lebensorganisation (Homöostase, Eigenregulierung, Selbstheilung, Polarität) und ihrer Schutzbedürftigkeit. Dankbarkeit. Bodenkontakt. Erden (barfuß laufen). Natur- und Eigenrhythmen bewusst pflegen. Das Heilende Feld einladen. Schutzräume. Abschalten. Selbstermächtigung. Gegenwärtigkeit. Achtsamkeit. Sinngebung. Rückbesinnen auf nährende Verbindungen. „Arbeit, die wieder verbindet“ (Joanna Macy.)
Dr. med. Wolf Bergmann
Facharzt für Allgemeinmedizin Homöopathie
Mitglied der „Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges - Ärzte in Sozialer Verantwortung“ IPPNW. www.ippnw.de
Mitglied wissenschaftlicher Beirat der „Kompetentsinitiative zum Schutz von Menschen, Umwelt und Demokratie“ www.kompetenzinitiative.org
Veröffentlichungen
- Zur Ethik des Heilens, Veröffentlicht in: Homöopathische Einblicke Nr. 74, Juni 2008.
- Mobilfunk - Einwirkungen auf die menschliche Gesundheit, Fogetung und Forderungen aus ärztlicher Sicht. zus. mit Dr. med. Horst Eger
- Text: Zur C4 Homöopathie: „Follow my lead? Take the lead!“ Zum 60. Geburtstag von Jürgen Becker in: Homoeopathic Links. International Journal for Classical Homeopathy 2 / 11. Vol. 24/211.
- viele Vorträge und Beiträge in Fachzeitschriften
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Elektrosensibilität:
Alle sind betroffen — viele werden krank — wenige wollen es wahrhaben.
Wir schwimmen in einem elektromagnetischen Ozean.
- „Unser Planet ist von einer elektromagnetischen Hülle umgeben. „Wir „schwimmen“ in einem unsichtbaren elektromagnetischen Ozean.“ (Prof. Karl Hecht.)
- „Die natürlich vorkommenden elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder, die an der Erdoberfläche, im Meer und in der nahen Atmosphäre vorherrschen, zählen zu den wichtigsten Bedingungen der Evolution und Organisation des Leben.“
- Alle Lebewesen sind bioelektrische Wesen. Die Bioelektrizität ist Energiequelle und Energiesystem aller Lebewesen. .
- Die Überfrachtung unserer Biosphäre mit den künstlichen, technischen, gepulsten Feldern des Mobilfunks bedeuten einen massiven Eingriff in den unsichtbaren ökologischen Haushalt der Erde mit der Folge schwerer Störungen und Schädigungen aller Lebewesen und z.B. auch des Klimas. . .
- Jedes Lebewesen ist elektrosensibel! Über Frequenzähnlichkeit, Resonanz und Ankopplung der unnatürlichen technische Frequenzen an die natürlichen Schwingkreise von Menschen, Pflanzen, Tiere werden Stressreaktionen bei allen Lebewesen ausgelöst. (Oxydativer und nitronativer Stress. Energieverlust in der Zelle. Freisetzung von freien Radikalen, Ansammlung von Stoffwechselgiften bei verminderter Entgiftungsleistung der Zellen, Brüche in der Erbsubstanz bei Verminderung der Reparaturfähigkeit der Zellen usw.) .
- Die Reaktionen auf Belastung durch Felder des Mobilfunks ist bei jedem Individuum verschieden. Einige mögliche Reaktionsarten:
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—> Einschwingen in eine Belastungsreaktion (Stressreaktion) und Rückkehr nach Entlastung in stabile Ausgangslage (Homöostase). Heute eher die Ausnahme. .
—> Schwächung der Lebensenergie. Einpendeln auf einem niedrigen Niveau. Verlust von Vitalität. Zunahme der Infekt- / Krankheitsanfälligkeit. Anhaltend. (Oder unter günstigen Bedingungen — teilweise oder ganz — reversibel.) .Heute eher die Normalität. Trifft alle, wird aber nicht wahrgenommen, da „Normalzustand“. (Z.B. Säuglinge / Kleinkinder sind heute fast immer „auffallend“ blass. Rosige Säuglinge, was früher normal war, sind die Ausnahme. So fällt es niemandem mehr auf.) .
—> Auslösung oder Verstärkung vorhandener Beschwerden / Krankheiten unter Belastung. Teilweise oder ganze Rückbildung unter Entlastung, Therapie usw. .
—> Auslösung / Verstärkung wie oben, aber ausbleibende Erholung / Besserung. Chronifizierung und Verselbstständigung von Krankheitszuständen. Manifeste Erkrankung wie Hochdruck, rheumatische Zustände, Stoffwechselentgleisungen (Schilddrüse, Zucker), Neurologische Störungen, Depressionen, Schlafstörungen, Unruhezustände. Tumorwachstum usw. Versagen bisher wirksamer Therapien . - Alle oben aufgeführten Belastungsreaktionen können mit und ohne subjektive Wahrnehmung eines Zusammenhangs von Feldbelastung und Beschwerden einhergehen!!! Elektrosensibilität ist nicht beschränkt auf diejenigen, die sie unmittelbar oder mittelbar wahrnehmen! .
- Bei Stärkung des eigenen Energiefeldes (Ernährung, Antioxidantien, Mikronährstoffe, Minderung der Strahlenbelastung, Meditation, gesunde Bewegung, Informations- und Regulationsmedizin, Heilenergie; Lebensfreude, „echte“, „nährende“ Verbindungen statt digitaler Scheinverbindung) kann auch ein chronisch kranker Organismus sich an die ursprüngliche Homöostase „erinnern“ und zur Vitalität zurückfinden oder zumindest einen relativ besseren Energiezustand erreichen. .
- Der Schutz unseres elektromagnetischen Ozeans ist für uns alle über — lebenswichtig. Ebenso wie der Schutz unserer persönlichen individuellen „Bioelektrizität.“
weitere Informationen:
www.kompetenzinitiative.org www.diagnose-funk.org www.buergerwelle.de www.buergerwelle.ch
www.umweltphysik.com
http://www.scienceoflife.nl/html/cyril smith.html
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Riddle, Marie M., Ralph J. Smialowicz und Ronald R. Rogers. "Mikrowellenstrahlung (2450 MHz) potenziert die tödliche Wirkung von Endotoxin bei Mäusen." Health Physics 42.3 (1982): 335 & ndash; 340.
Zusammenfassung: Gruppen männlicher CBA / J-Mäuse wurde Salmonella typhimuriumlipopolysaccharid (LPS) injiziert und mit Mikrowellen von 2450 MHz (CW) bestrahlt. Die 50% ige letale Dosis (LD50) von LPS wurde für Mäuse bestimmt, die unmittelbar nach der Injektion mit 30, 20, 10 und 5 mW / cm² bestrahlt wurden. Die durchschnittliche spezifische Absorptionsrate betrug ungefähr 0,6 W / kg pro 1 mW / cm² Einfallsleistung. Eine gleiche Anzahl von Tieren diente als scheinbestrahlte Kontrolle für jede Leistungsdichte. Die Mäuse wurden einzeln in kleine Behälter gegeben und während eines Bestrahlungszeitraums von 2 Stunden bei 22 ° C und 50% relativer Luftfeuchtigkeit gehalten. Nach der Bestrahlung wurden die Mäuse in ihre Heimkäfige zurückgebracht und 48 Stunden lang beobachtet. Eine signifikante Abnahme der LPS-Dosis, die erforderlich ist, um 50% der Mäuse abzutöten, wurde bei Leistungsdichten von 20 und 30 mW / cm² beobachtet. Eine hohe Umgebungstemperatur (37 ° C) potenzierte auch die tödliche Wirkung von Endotoxin. Die Mikrowellenbestrahlung vor der LPS-Injektion hatte jedoch keinen Einfluss auf die tödliche Wirkung von LPS.
Rudolph, Klaus, et al. "Statische Magnetfelder verringern das nächtliche Zirbeldrüsen-cAMP bei der Ratte." Brain Research 446.1 (1988): 159-160.
Die Magnetosensitivität des zyklischen Adenosinmonophosphat(cAMP)-Systems der Zirbeldrüse wurde untersucht. Während ihrer Dunkelphase wurden die Ratten eine Stunde lang einem statischen Magnetfeld (MF) ausgesetzt, das die horizontale Komponente des natürlichen MF umkehrte. MF-exponierte Tiere zeigten eine 38%ige Abnahme des Zirbeldrüsen-cAMP-Gehalts (1,21 pmol/Zirbeldrüse) im Vergleich zu einer nicht-exponierten Kontrollgruppe (1,96 pmol/Zirbeldrüse)..
Adey, W. Ross. "Biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder." Journal of cellular biochemistry 51.4 (1993): 410-416.
Pakhomov, Andrei G. et al. „Aktueller Stand und Implikationen der Forschung zu biologischen Auswirkungen von Millimeterwellen: eine Literaturübersicht.“ Bioelectromagnetics: Journal of the Bioelectromagnetics Society, The Society for Physical Regulation in Biology and Medicine, The European Bioelectromagnetics Association 19.7 (1998): 393–413.
Zusammenfassung: In den letzten Jahren hat die Forschung zu den biologischen und medizinischen Auswirkungen von Millimeterwellen (MMW) stark zugenommen. Dieser Artikel analysiert allgemeine Trends in diesem Bereich und gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten Veröffentlichungen, angefangen bei zellfreien Systemen, Dosimetrie und Spektroskopie über kultivierte Zellen und isolierte Organe bis hin zu Tieren und Menschen. Die untersuchten Studien belegen die Auswirkungen von MMW geringer Intensität (10 mW/cm2 und weniger) auf das Zellwachstum und die Zellproliferation, die Enzymaktivität, den Zustand des Zellgenoms, die Funktion erregbarer Membranen, periphere Rezeptoren und andere biologische Systeme. Bei Tieren und Menschen stimulierte die lokale MMW-Exposition die Gewebereparatur und -regeneration, linderte Stressreaktionen und förderte die Genesung bei einer Vielzahl von Krankheiten (MMW-Therapie). Viele der berichteten MMW-Effekte konnten nicht ohne Weiteres durch Temperaturänderungen während der Bestrahlung erklärt werden. Der Artikel skizziert einige Probleme und Unsicherheiten im Forschungsbereich MMW, identifiziert Aufgaben für zukünftige Studien und diskutiert mögliche Implikationen für die Entwicklung von Sicherheitsstandards und Richtlinien für die Exposition.
Epidemiology. 1998 Jul;9(4):392-7
Magnetfelder und Brustkrebs bei schwedischen Erwachsenen in der Nähe von Hochspannungsleitungen Feychting M, Forssen U, Rutqvist LE, Ahlbom A. Institute of Environmental Medicine, Karolinska Institutet, stockholm, Sweden.
Wir haben eine Fall-Kontroll-Studie durchgeführt, um die Hypothese zu testen, dass Magnetfeldexpositionen in Wohngebieten die Inzidenz von Brustkrebs erhöhen. Die Studie basierte auf Personen, die zwischen 1960 und 1985 in Schweden in einem Umkreis von 300 m um 220- oder 400-kV-Stromleitungen gelebt hatten. Wir identifizierten 699 Fälle von Brustkrebs bei Frauen und 9 Fälle bei Männern. Eine übereinstimmende Kontrolle pro weiblichem Fall und acht pro männlichem Fall wurden zufällig ausgewählt. Östrogenrezeptorinformationen waren für eine Untergruppe weiblicher Fälle verfügbar. Wir haben die Exposition gegenüber Magnetfeldern durch Berechnungen der von den Stromleitungen erzeugten Magnetfelder vor der Diagnose bewertet. Für berechnete Magnetfeldwerte> oder = 0,2 Mikrotesla (microT), die in Zeiten vor der Diagnose am nächsten liegen, haben wir das relative Risiko für Frauen auf 1,0 [95% Konfidenzintervall (CI) = 0,7-1,5] und für Frauen auf 2,1 (95% CI = 0,3) geschätzt -14,1) für Männer. Frauen, die zum Zeitpunkt der Diagnose jünger als 50 Jahre waren, hatten ein relatives Risiko von 1,8 (95% CI = 0,7-4,3). Für Frauen mit Östrogenrezeptor-positivem Brustkrebs wurde das relative Risiko unter Verwendung des Expositionsgrenzwerts> oder = 0,1 microT auf 1,6 (95% CI = 0,6-4,1) geschätzt.
Bei Östrogenrezeptor-positiven Frauen, die zum Zeitpunkt der Diagnose jünger als 50 Jahre waren, stieg das relative Risiko auf 7,4 (95% CI = 1,0-178,1).
Dr. R. Santini untersuchte 1999 den Zusammenhang zwischen dem Auftreten bestimmter Krankheiten und der Nähe zu Mobilfunk-Basisstationen in Frankreich. Anhand einer Befragung von 530 Menschen kam er zu dem Ergebnis, dass sich innerhalb einer 300 Meter Zone oben aufgezeigte Symptome häufen.
Int J Radiat Biol. 2002 Nov;78(11):1029-36 Burch JB, Reif JS, Noonan CW, Ichinose T, Bachand AM, Koleber TL, Yost MG. Department of Environmental and Radiological Health Sciences, Colorado State University, Fort Collins, CO
80523, USA. james.burch@colostate.edu
ZWECK: Die Beziehung zwischen der Verwendung von Mobiltelefonen und der Ausscheidung des Melatonin-Metaboliten 6-Hydroxymelatoninsulfat (6-OHMS) wurde in zwei Populationen männlicher Elektrizitätsversorger untersucht (Studie 1, n = 149; Studie 2, n = 77). MATERIALIEN UND METHODEN: Die Teilnehmer sammelten an drei aufeinander folgenden Arbeitstagen Urinproben und zeichneten die Nutzung des Mobiltelefons auf. Persönliche 60-Hz-Magnetfeld- (MF) und Umgebungslichtbelichtungen wurden an denselben Tagen unter Verwendung von EMDEX II-Messgeräten charakterisiert. Eine Analyse mit wiederholten Messungen wurde verwendet, um die Auswirkungen der Nutzung von Mobiltelefonen allein und in Kombination mit MF-Expositionen nach Anpassung an Alter, Teilnahmemonat und Lichtexposition zu bewerten. Ergebnisse: In Studie 1 (5 Arbeitstage) wurde keine Veränderung der 6-OHMS-Ausscheidung bei Personen mit einer täglichen Mobiltelefonnutzung > 25 Minuten beobachtet. Studie 2 Arbeiter mit > 25 Minuten Mobiltelefonnutzung pro Tag (13 Arbeitstage) hatten niedrigere Kreatinin-angepasste mittlere nächtliche 6-OHMS-Konzentrationen (p = 0,05) und über Nacht 6-OHMS-Ausscheidung (p = 0,03) im Vergleich zu denen ohne Zellular Telefonanwendung. Es gab auch einen linearen Trend zur Abnahme der mittleren nächtlichen 6-OHMS / Kreatinin-Konzentrationen (p = 0,02) und der 6-OHMS-Ausscheidung über Nacht (p = 0,08) über Kategorien zunehmender Mobiltelefonnutzung hinweg. Ein kombinierter Effekt der Verwendung von Mobiltelefonen und der beruflichen 60-Hz-MF-Exposition bei der Verringerung der 6-OHMS-Ausscheidung wurde auch in Studie 2 beobachtet.
SCHLUSSFOLGERUNGEN: In Studie 2 wurde eine expositionsbedingte Verringerung der 6-OHMS-Ausscheidung beobachtet, bei der die tägliche Nutzung von Mobiltelefonen von > 25 Minuten häufiger war. Eine längere Verwendung von Mobiltelefonen kann zu einer verringerten Melatoninproduktion führen, und erhöhte 60-Hz-MF-Expositionen können den Effekt verstärken.
Sener, G.et al: “Melatonin schützt vor Quecksilber-induzierten oxidativen Gewebeschäden”. Basic and Clinical Pharmacology&Toxicology Vol 93, Dec 2003, pp 290-296
Ein möglicher Zusammenhang zwischen der Exposition von Föten und Neugeborenen gegenüber elektromagnetischen Hochfrequenzen Strahlung und die erhöhte Inzidenz von Autismus-Spektrum-Störungen (ASD). Medizinische Hypothesen, Eden Press, New York. USA (2004); R.C. Kane
Abstrakt
Kürzlich veröffentlichte epidemiologische Daten weisen auf einen dramatischen Anstieg von die Inzidenz von Autismus-Spektrum-Störungen. Zuvor wurde die Inzidenz von Autismus mit 4-5 pro 10.000 Kinder angegeben. Die jüngsten Beweise zeigen eine erhöhte Inzidenz von etwa 1 pro 500 Kinder. Die Ätiologie des Autismus muss jedoch noch bestimmt werden. Die kürzlich veröffentlichten Daten legen eine mögliche Korrelation nahe zwischen Autismus-Inzidenz und einem zuvor nicht berücksichtigten Umweltgift. In der wissenschaftlichen Gemeinschaft ist allgemein anerkannt, dass Hochfrequenzstrahlung eine biologisch aktive Substanz ist. Es ist auch leicht anerkannt, dass Menschen ausgesetzt sind HF-Strahlung ist in den letzten 20 Jahren allgegenwärtig geworden, während solche Expositionen vor dieser Zeit ungewöhnlich waren.
Es wird vermutet, dass fetale oder neonatale Expositionen gegenüber HF-Strahlung mit einer erhöhten Inzidenz von Autismus verbunden sein können.
"Erhöhte Krebsinzidenz in der Nähe einer Handy-Sendestation." International Journal of Cancer 1.2 (2004): 123 & ndash; 128. Wolf, R. und D. Wolf. Zusammenfassung: Im Expositionsbereich (Bereich A) wurden in nur einem Jahr acht Fälle verschiedener Krebsarten diagnostiziert. Diese Krebsrate wurde sowohl mit der Rate von 31 Fällen pro 10.000 pro Jahr in der Allgemeinbevölkerung als auch mit der Rate von 2/1222 in der nahe gelegenen Klinik (Bereich B) verglichen. Die relativen Krebsraten für Frauen betrugen 10,5 für Gebiet A, 0,6 für Gebiet B und 1 für die gesamte Stadt Netanya. Die Krebsinzidenz von Frauen in Gebiet A war somit signifikant höher (p <0,0001) als in Gebiet B und der gesamten Stadt. Ein Vergleich des relativen Risikos ergab, dass es in Gebiet A 4,15-mal mehr Fälle gab als in der gesamten Bevölkerung. Die Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Krebsinzidenz und dem Leben in der Nähe einer Handy-Sendestation.
Koyu, A., Cesur, G., Ozguner, F., Akdogan, M., Mollaoglu, H., & Ozen, S. (2005). Auswirkungen des elektromagnetischen Feldes von 900 MHz auf TSH und Schilddrüsenhormone bei Ratten. Toxicology letters, 157(3), 257-262.
Zusammenfassung: In dieser Studie wurden die Auswirkungen der Exposition gegenüber einem elektromagnetischen Feld (EMF) von 900 Megahertz (MHz) auf die Hormonspiegel von Serum-Schilddrüsen-stimulierendem Hormon (TSH) und Triiodthronin-Thyroxin (T3-T4) bei erwachsenen männlichen Sprague-Dawley-Ratten untersucht . Dreißig Ratten wurden in drei unabhängigen Gruppen verwendet, von denen 10 Kontrollgruppen (ohne Stress und EMF) waren, von denen 10 900 MHz EMF ausgesetzt waren und 10 schein-exponiert waren. Die Expositionen wurden 30 min / Tag, 5 Tage / Woche für 4 Wochen bis 900 MHz EMF durchgeführt. Schein-exponierte Tiere wurden unter den gleichen Umweltbedingungen wie die Studiengruppen gehalten, außer ohne EMF-Exposition. Die Konzentration von TSH- und T3-T4-Hormonen im Ratten-Serum wurde mit einem immunoradiometrischen Assay (IRMA) für TSH und einem Radioimmunoassay (RIA) für T3- und T4-Hormone gemessen. Die TSH-Werte und T3 - T4 in der 900-MHz-EMF-Gruppe waren signifikant niedriger als in der schein-exponierten Gruppe (p <0,01). Es gab keine statistisch signifikanten Unterschiede in den Serum-TSH-Werten und den T3-T4-Hormonkonzentrationen zwischen der Kontrollgruppe und der schein-exponierten Gruppe (p> 0,05). Diese Ergebnisse zeigen, dass 900-MHz-EMF, die von Mobiltelefonen emittiert werden, die TSH- und T3-T4-Serumspiegel senken.
Makar, V. R. et al. "Einfluss von Millimeterwellen auf die Aktivierung natürlicher Killerzellen." Bioelektromagnetik: Zeitschrift der Bioelectromagnetics Society, der Gesellschaft für physikalische Regulation in Biologie und Medizin, der European Bioelectromagnetics Association 26.1 (2005): 10-19.
Abstrakt
Die Millimeterwellentherapie (MMWT) wird in Russland und anderen osteuropäischen Ländern häufig zur Behandlung vieler Krankheiten eingesetzt. Es wurde berichtet, dass MMWT die toxischen Wirkungen einer Chemotherapie auf das Immunsystem verringert. Die vorliegende Studie wurde durchgeführt, um zu untersuchen, ob Millimeterwellen (MMWs) die Wirkung von Cyclophosphamid (CPA), einem Krebsmedikament, auf die Aktivität natürlicher Killerzellen (NK) modulieren können. NK-Zellen spielen eine wichtige Rolle bei der Antitumorreaktion. MMWs wurden mit einem in Russland hergestellten YAV-1-Generator hergestellt. Das Gerät erzeugte eine modulierte Strahlung von 42,2 ± 0,2 GHz bei einem rechteckigen Ausgangshorn von 10 × 20 mm. Mäuse, die in Plastikschläuchen zurückgehalten wurden, wurden auf den Nasenbereich bestrahlt. Die maximale SAR an der Hautoberfläche und die maximale einfallende Leistungsdichte wurden bei 622 ± 100 W / kg bzw. 31 ± 5 mW / cm 2 gemessen. Die maximale Temperaturerhöhung, gemessen am Ende von 30 min, betrug 1 ° C. Die in Plastikröhrchen zurückgehaltenen Tiere wurden im Nasenbereich bestrahlt. Die CPA-Injektion (100 mg / kg) wurde am zweiten Tag einer dreitägigen Exposition gegenüber MMW intraperitoneal verabreicht. Alle Bestrahlungsverfahren wurden blind durchgeführt. Die NK-Zellaktivierung und Zytotoxizität wurden 2, 5 und 7 Tage nach der CPA-Injektion gemessen. Die Durchflusszytometrie von NK-Zellen zeigte, dass die CPA-Behandlung eine deutliche Verbesserung der NK-Zellaktivierung verursachte. Das Ausmaß der CD69-Expression, die ein funktionelles auslösendes Molekül auf aktivierten NK-Zellen darstellt, war in der CPA-Gruppe zu allen getesteten Zeitpunkten im Vergleich zu unbehandelten Mäusen erhöht. Die stärkste Verbesserung der CD69-Expression wurde jedoch am Tag 7 beobachtet. Ein signifikanter Anstieg des TNF-α-Spiegels wurde auch am Tag 7 nach der CPA-Verabreichung beobachtet. Andererseits verursachte CPA eine Unterdrückung der zytolytischen Aktivität von NK-Zellen. Die MMW-Bestrahlung der mit CPA behandelten Gruppen führte zu einer weiteren Verstärkung der CD69-Expression auf NK-Zellen sowie zur Produktion von TNF-α. Darüber hinaus stellte die MMW-Bestrahlung die durch CPA induzierte Unterdrückung der zytolytischen Aktivität von NK-Zellen wieder her. Unsere Ergebnisse zeigen, dass MMW-Bestrahlung bei 42,2 GHz die Funktionen von NK-Zellen hochregulieren kann. Bioelectromagnetics 26: 10–19, 2005. © 2004 Wiley-Liss, Inc.
"Alzheimer-Mortalität -
warum steigt sie in dünn
besiedelten Gebieten so schnell an?"
Europäische Biologie und Bioelektromagnetik.
2005; 1: 225-246. Hallberg Ö, Johansson O.
Abteilung für Neurowissenschaften, Karolinska-Institut,
Abstrakt
Zweck: Untersuchung der Mortalität bei Erkrankungen des Nervensystems in verschiedenen Teilen Schwedens, um festzustellen, ob sie möglicherweise mit der Ausgangsleistung des Mobiltelefons korreliert. Methoden: Die durchschnittliche Ausgangsleistung von Mobiltelefonen wurde anhand von Leistungsmessungen und Informationen zur Abdeckung des Mobilsystems im ganzen Land berechnet. Mortalitätsdaten wurden vom Nationalen Gesundheits- und Sozialamt in Schweden erhalten. Ergebnisse: Der Hauptbeitrag zur erhöhten Mortalität bei Erkrankungen des Nervensystems waren Todesfälle aufgrund der zunehmenden Mortalität bei Alzheimer (AD). Die Korrelation zwischen der durchschnittlichen Ausgangsleistung von Mobiltelefonen und der Sterblichkeit hat in den letzten Jahren zugenommen und ist heute erheblich.
Schlussfolgerungen: Die Mortalität bei Alzheimer scheint mit der Ausgangsleistung des Mobiltelefons verbunden zu sein. Die Sterblichkeit steigt schnell an und wird voraussichtlich in den nächsten 10 Jahren erheblich zunehmen. In diesem komplexen Bereich sind eingehendere Studien erforderlich.
Aus dem Text: Eine genauere Analyse verschiedener Krankheiten innerhalb der Gruppe "Erkrankungen des Nervensystems" ergab, dass AD (Alzheimer Disease) der Hauptverursacher des starken Anstiegs der Todesfälle in den Jahren seit den späten 1980er Jahren war.
“Handyinduzierter oxidativer Myokardstress: Schutz durch Antioxidans Kaffeesäure Phenethyl Ester”
Toxicol Ind Health. 2005 Oct;21(9):223-30
Ozguner F, Altinbas A, Ozaydin M, Dogan A, Vural H, Kisioglu AN, Cesur G, Yildirim NG
Elektromagnetische Strahlung (EMR) oder Hochfrequenzfelder von Mobiltelefonen können biologische Systeme beeinflussen, indem sie freie Radikale erhöhen, die hauptsächlich die Lipidperoxidation zu verstärken scheinen, und indem sie die antioxidativen Abwehrsysteme des menschlichen Gewebes verändern, was zu oxidativem Stress führt. Mobiltelefone werden in unmittelbarer Nähe des Herzens verwendet, daher können 900-MHz-EMR-emittierende Mobiltelefone vom Herzen absorbiert werden. Kaffeesäurephenethylester (CAPE), einer der Hauptbestandteile von Honigbienenpropolis, hat sich kürzlich als starker Radikalfänger und Antioxidans erwiesen und wird in der Volksmedizin eingesetzt. Das Ziel dieser Studie war es, den durch Mobiltelefone induzierten oxidativen Stress von 900 MHz zu untersuchen, der die Produktion reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) und die Rolle von CAPE auf Myokardgewebe gegen mögliche oxidative Schäden bei Ratten fördert. In der Studie wurden 30 Ratten verwendet. Die Tiere wurden wie folgt zufällig gruppiert: scheinoperierte Kontrollgruppe (N: 10) und Versuchsgruppen: (a) Gruppe II: 900 MHz EMR-exponierte Gruppe (N: 10); und (b) Gruppe III: 900 MHz EMR-exponierte + CAPE-behandelte Gruppe (N: 10). Eine 900 MHz EMR-Strahlung wurde 10 Tage lang 30 min / Tag unter Verwendung einer experimentellen Belichtungsvorrichtung an die Gruppen II und III angelegt. Malondialdehyd (MDA, ein Index für Lipidperoxidation) und Stickoxid (NO, ein Marker für oxidativen Stress) wurden als Marker für durch oxidativen Stress induzierte Herzfunktionsstörungen verwendet. Die Aktivitäten von Superoxiddismutase (SOD), Katalase (CAT) und Glutathionperoxidase (GSH-Px) wurden untersucht, um die Änderungen des Antioxidansstatus zu bewerten. In der EMR-exponierten Gruppe waren die SOD-, CAT- und GSH-Px-Aktivitäten verringert, während die MDA- und NO-Spiegel im Gewebe anstiegen. Die CAPE-Behandlung in Gruppe III kehrte diese Effekte um. In dieser Studie zeigen die erhöhten MDA- und NO-Spiegel und die verringerten myokardialen SOD-, CAT- und GSH-Px-Aktivitäten die Rolle oxidativer Mechanismen bei der durch 900 MHz-Mobiltelefone verursachten Herzgewebeschädigung und CAPE über das Abfangen freier Radikale und antioxidative Eigenschaften, verbessert oxidative Herzverletzung.
Diese Ergebnisse zeigen, dass CAPE von Propolis eine schützende Wirkung auf die durch Mobiltelefone induzierte und durch freie Radikale vermittelte oxidative Herzfunktionsstörung bei Ratten zeigt.
“Out of Time: Eine mögliche Verbindung zwischen Spiegelneuronen, Autismus und elektromagnetischer Strahlung “Medizinische Hypothesen; I.M. Thornton, Eden Press, New York. USA (2006) http://linkinghub.elsevier.com.proxy.heal-wa.org/retrieve/pii/S0306987706000934?showall=true
Abstract
Jüngste Erkenntnisse deuten auf eine Verbindung zwischen Autismus und dem menschlichen Spiegelneuronensystem hin. In diesem Artikel argumentiere ich, dass zeitliche Störungen durch die Umwelt eine wichtige Rolle bei der beobachteten Funktionsstörung von Spiegelneuronen spielen können, was wiederum zu dem Muster von Defiziten führt, die mit Autismus verbunden sind. Ich schlage vor, dass das sich entwickelnde Nervensystem eines Säuglings besonders anfällig für zeitliches Rauschen ist, das die anfängliche Kalibrierung von Hirnnetzwerken wie dem Spiegelneuronensystem stören kann. Die wahrscheinlichste Quelle für zeitliches Rauschen in der Umgebung ist künstlich erzeugte elektromagnetische Strahlung. Bisher gibt es kaum Hinweise darauf, dass elektromagnetische Strahlung eine direkte biologische Gefahr darstellt. Es ist jedoch klar, dass zeitlich veränderliche elektromagnetische Wellen das Nervensystem zeitlich modulieren können, insbesondere wenn Populationen von Neuronen zusammenwirken müssen. Diese Modulation kann für das voll entwickelte Nervensystem eines Erwachsenen völlig harmlos sein. Für ein Kind kann dieselbe zeitliche Störung lebenswichtige Kalibrierungsprozesse erheblich verzögern oder stören.
Carlo, George Louis und Martin Schram. Handys: Unsichtbare Gefahren im drahtlosen Zeitalter: Alarmierende Entdeckungen eines Insiders über Krebs und genetische Schäden. Carroll & Graf, 2001.
Eger, Horst et al. "Der Einfluss der physischen Nähe zu einem Mobilfunkmast auf die Krebsinzidenz." Arbeits- und Umweltmedizin 63.5 (2006).
Lehrer, Steven, Sheryl Green und Richard G. Stock. "Zusammenhang zwischen der Anzahl der Handyverträge und der Inzidenz von Hirntumoren in neunzehn US-Bundesstaaten." Journal of Neuro-Oncology 101.3 (2011): 505 & ndash; 507. Zusammenfassung: Es sind Bedenken hinsichtlich gesundheitsschädlicher Auswirkungen von Mobiltelefonen aufgetreten, insbesondere hinsichtlich der Möglichkeit, dass das von den Antennen auf Mobilteilen übertragene Mikrowellenfrequenzsignal mit niedriger Leistung Hirntumoren verursacht oder das Wachstum subklinischer Tumoren beschleunigt. Wir analysierten Daten aus dem statistischen Bericht: Primäre Hirntumoren in den USA, 2000–2004 und 2007 Handy-Abonnementdaten aus dem Governing State and Local Sourcebook. In neunzehn US-Bundesstaaten bestand eine signifikante Korrelation zwischen der Anzahl der Handy-Abonnements und Hirntumoren (r = 0,950, P <0,001). Da eine erhöhte Anzahl von Handy-Abonnements und Hirntumoren allein auf die Tatsache zurückzuführen sein könnte, dass einige Bundesstaaten wie New York viel größere Populationen aufweisen als andere Bundesstaaten wie North Dakota, wurde eine multiple lineare Regression mit der Anzahl der Hirntumoren durchgeführt als abhängige Variable Handy-Abonnements, Bevölkerung, mittleres Familieneinkommen und mittleres Alter als unabhängige Variablen. Der Effekt von Handyabonnements war signifikant (P = 0,017) und unabhängig von dem Effekt des mittleren Familieneinkommens (P = 0,894), der Bevölkerung (P = 0,003) und des Alters (0,499). Die sehr lineare Beziehung zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und der Inzidenz von Hirntumoren ist beunruhigend und bedarf
sicherlich einer weiteren epidemiologischen Bewertung. In der Zwischenzeit wäre es ratsam, die Exposition gegenüber allen elektromagnetischen Strahlungsquellen zu begrenzen.
Yurekli, Ali Ihsan et al. "Elektromagnetische Strahlung der GSM-Basisstation und oxidativer Stress bei Ratten." Electromagnetic Biology and Medicine 25.3 (2006): 177 & ndash; 188.
Abstract: Die ständig zunehmende Nutzung von Mobiltelefonen und die zunehmende Anzahl zugehöriger Basisstationen werden zu einer weit verbreiteten Quelle nichtionisierender elektromagnetischer Strahlung. Einige biologische Effekte treten wahrscheinlich sogar bei EM-Feldern mit niedrigem Pegel auf. In dieser Studie wurde eine Gigahertz-transversale elektromagnetische Zelle (GTEM) als Belichtungsumgebung für ebene Wellenbedingungen der Fernfeld-EM-Feldausbreitung im Freiraum bei der Frequenz der GSM-Basis-Transceiver-Station (BTS) von 945 MHz und für Auswirkungen auf oxidativen Stress verwendet bei Ratten wurden untersucht. Bei Anwendung von EM-Feldern mit einer Leistungsdichte von 3,67 W / m2 (spezifische Absorptionsrate = 11,3 mW / kg), die weit unter den aktuellen Expositionsgrenzen liegt, wurde ein Anstieg des MDA-Spiegels (Malondialdehyd) und der GSH-Konzentration (reduziertes Glutathion) festgestellt wurde als signifikant abnehmend befunden (p <0,0001). Zusätzlich gab es einen weniger signifikanten (p = 0,0190) Anstieg der SOD-Aktivität (Superoxiddismutase) unter EM-Exposition.
Sage, C., Johansson, O. & Sage, S. A. (2007). PDA-Mobiltelefone (Personal Digital Assistant) erzeugen erhöhte Emissionen elektromagnetischer Felder mit extrem niedrigen Frequenzen. Bioelectromagnetics, 28 (5), 386 & ndash; 392.
Meral I, Mert H, Mert N, Deger Y, Yoruk I, Yetkin A, Keskin S: Auswirkungen des vom Mobiltelefon ausgehenden elektromagnetischen 900-MHz-Feldes auf den oxidativen Stress des Gehirns und einige Vitaminspiegel von Meerschweinchen. Brain Res. 2007, 1169: 120–124. 10.1016 / j.brainres.2007.07.015
Abstrakt
Diese Studie wurde entwickelt, um die Auswirkungen des vom Mobiltelefon ausgestrahlten elektromagnetischen Feldes (EMF) mit 900 MHz auf das Gehirngewebe sowie auf Malondialdehyd (MDA), Glutathion (GSH), Retinol (Vitamin A), Vitamin D3 und Tocopherol (Vitamin E) im Blut zu demonstrieren ) Spiegel und Katalase (CAT) -Enzymaktivität von Meerschweinchen. Vierzehn männliche Meerschweinchen mit einem Gewicht von
500–800 g wurden zufällig in eine von zwei Versuchsgruppen eingeteilt: Kontrolle und Behandlung (EMF-exponiert) mit jeweils sieben Tieren. Die Tiere in der Behandlungsgruppe wurden 12 h / Tag (11 h 45 min) einer EMF von 890 bis 915 MHz (217 Hz Pulsfrequenz, maximale Spitzenleistung 2 W, SAR 0,95 w / kg) eines Mobiltelefons ausgesetzt Standby- und 15-Minuten-Spiking-Modus) für 30 Tage. Kontrollmeerschweinchen wurden in einem separaten Raum untergebracht, ohne die EMF eines Mobiltelefons freizulegen. Blutproben wurden durch eine Herzpunktion gesammelt und Gehirne wurden nach Enthauptung für die biochemische Analyse am Ende des 30-tägigen Versuchszeitraums entfernt. Es wurde gefunden, dass der MDA-Spiegel anstieg (P <0,05), der GSH-Spiegel und die CAT-Enzymaktivität abnahmen
(P <0,05) und die Vitamin A-, E- und D3-Spiegel änderten sich nicht (P> 0,05) im Gehirngewebe von EMF-exponierten Meerschweinchen. Zusätzlich nahmen die MDA-, Vitamin A-, D3- und E-Spiegel und die CAT-Enzymaktivität im Blut von EMF-exponierten Meerschweinchen zu (P <0,05) und die GSH-Spiegel ab (P <0,05). Es wurde der Schluss gezogen, dass ein vom Mobiltelefon emittiertes elektromagnetisches Feld oxidativen Stress im Gehirngewebe von Meerschweinchen erzeugen kann. Es sind jedoch weitere Studien erforderlich, um nachzuweisen, ob diese Effekte schädlich sind oder / und die neuronalen Funktionen beeinträchtigen.
Drahtlose Strahlung in der Ätiologie und Behandlung von Autismus: Klinische Beobachtungen und Mechanismen
J. Aust. Coll. Nutr. & Env. Med. Vol. 26 Nr. 2 (August 2007) Seiten 3-7 Tamara J Mariea und George L Carlo
Ergebnisse
Die Vorgeschichte des Sentinel-Probanden deutete darauf hin, dass die Effizienz der Schwermetallentgiftung dramatisch gesteigert wurde, als die EMR beseitigt wurde. Für die größeren Gruppen zeigten die Daten, dass Schwermetalle zeit- und molekulargewichtsabhängig entfernt wurden, nachdem die EMR aus der Behandlungsumgebung entfernt worden war.
Schlussfolgerungen
Die Ergebnisse legen nahe, dass die EMR sowohl für die Ätiologie des Autismus als auch für die Wirksamkeit therapeutischer Interventionen eine bedeutende Rolle spielt. Der Mechanismus der EMR-Auswirkung könnte direkt sein, indem er das frühe klinische Auftreten von Symptomen erleichtert oder indirekt, einschließlich des Einfangens von Schwermetallen in Zellen, und sowohl das Einsetzen von Symptomen, die durch Schwermetalltoxizität verursacht werden, beschleunigt als auch die therapeutische Clearance behindert. Diese Daten legen auch nahe, dass die EMR von drahtlosen Geräten ein Synergen in der Ätiologie von Autismus ist, das in Verbindung mit Umwelt- und genetischen Faktoren wirkt, und bieten eine mechanistische Erklärung für die Korrelation zwischen der gleichzeitigen Zunahme der Inzidenz von Autismus und dem Einsatz von drahtloser Technologie.
Biochem J. 2007 Apr 25
Mechanismus einer kurzfristigen ERK-Aktivierung durch elektromagnetische Felder bei Mobiltelefonfrequenz
Friedman J, Kraus S, Hauptman Y, Schiff Y, Seger R.
Die Exposition gegenüber nicht-thermischen elektromagnetischen Mikrowellenfeldern, die von Mobiltelefonen erzeugt werden, beeinflusst die Expression vieler Proteine. Dieser Effekt auf die Transkription und Proteinstabilität kann durch die mitogenaktivierten Proteinkinase (MAPK) -Kaskaden vermittelt werden, die als zentrale Signalwege dienen und steuern im wesentlichen alle stimulierten zellulären Prozesse. In der Tat führt eine langfristige Exposition von Zellen gegenüber der Bestrahlung von Mobiltelefonen zur Aktivierung von p38MAPKs sowie der ERK / MAPKs. Hier untersuchten wir die unmittelbare Wirkung der Bestrahlung auf die MAPK-Kaskaden und fanden heraus, dass ERKs, jedoch keine stressbedingten MAPKs, als Reaktion auf verschiedene Frequenzen und Intensitäten schnell aktiviert werden. Mit Hilfe von Signalinhibitoren haben wir den Mechanismus beschrieben, der an dieser Aktivierung beteiligt ist. Wir fanden heraus, dass der erste Schritt in der Plasmamembran durch NADH-Oxidase vermittelt wird, die schnell reaktive Sauerstoffspezies (ROS) erzeugt. Diese ROS stimulieren dann direkt Matrixmetalloproteinasen und ermöglichen es ihnen, Heparin-Bindungs-EGF zu spalten und freizusetzen. Dieser sekretierte Faktor aktiviert den EGF-Rezeptor, der wiederum die ERK-Kaskade weiter aktiviert. Somit zeigt diese Studie zum ersten Mal einen detaillierten molekularen Mechanismus, durch den elektromagnetische Bestrahlung durch Mobiltelefone die Aktivierung der ERK-Kaskade induziert und dadurch die Transkription und andere zelluläre Prozesse induziert.
Dr. Henry Lai, Research Professor, Department of Bioengineering, University of Washington. Presentation March 21, 2008 at Council on Wireless Technology Impacts EMF Panel,
San Francisco, CA.
Äußerst niedrig Frequenz (ELF) und
Hochfrequenz (RF) Elektromagnetische Felder haben sehr ähnliche biologische Wirkungen
- Genetische Effekte
- Krebs
- zelluläre / molekulare Effekte
- Elektrophysiologie
- Verhalten
- Nervensystem
- Blut-Hirn-Schranke
- Calcium
- Herz-Kreislauf
- warmes Gefühl
- Hormone
- Immunologie
- Stoffwechselrate / Effekte
- Fortpflanzung / Wachstum
- subjektive Symptome
- Stress
Alekseev, S. I., O. V. Gordiienko und M. C. Ziskin. "Reflexion und Eindringtiefe von Millimeterwellen in der Haut von Mäusen." Bioelektromagnetik: Zeitschrift der Bioelectromagnetics Society, der Gesellschaft für physikalische Regulation in Biologie und Medizin, der European Bioelectromagnetics Association 29.5 (2008): 340-344.
Abstrakt:
Das Millimeterwellenreflexionsvermögen (mm) wurde verwendet, um die Hautdurchlässigkeit der Maus zu bestimmen. Die Reflexion wurde an anästhesierten Swiss Webster- und SKH1-haarlosen Mäusen im Frequenzbereich von 37–74 GHz gemessen. Es wurden zwei Hautmodelle getestet. Modell 1 war eine einzelne homogene Hautschicht. Modell 2 umfasste vier Hautschichten: (1) das Stratum Corneum, (2) die lebensfähige Epidermis plus Dermis, (3) die Fettschicht und (4) Muskeln mit unendlicher Dicke. Wir haben akzeptiert, dass die Permittivität der Haut im mm-Wellenfrequenzbereich aus der Permittivität des freien Hautwassers resultiert, die durch die Debye-Gleichung beschrieben wird. Unter Verwendung von Fresnel-Gleichungen für die Reflexion haben wir die Hautparameter bestimmt, die am besten zu den Reflexionsdaten passen, und die Permittivität der Hautschichten abgeleitet. Die Permittivitätsdaten wurden ferner verwendet, um die Leistungsdichte und die spezifischen Absorptionsratenprofile sowie die Eindringtiefe von mm-Wellen in die Haut zu berechnen. In beiden Mausmodellen dringen mm-Wellen tief genug in das Gewebe ein, um den Muskel zu erreichen. In der menschlichen Haut werden mm-Wellen meist in der Haut absorbiert. Daher ist es bei der Extrapolation der Auswirkungen von mm-Wellen, die bei Tieren gefunden wurden, auf den Menschen wichtig, die mögliche Beteiligung von Muskeln an tierischen Effekten zu berücksichtigen. Bioelectromagnetics 29: 340–344, 2008. © 2008
Journal of Radiation Research; Volume 49, Issue 6, Pp. 579-586.
Melatonin reduziert oxidativen Stress, der durch chronische Exposition von Mikrowellenstrahlung von Mobiltelefonen im Gehirn von Ratten induziert wird
Dusan Sokolovic et al, Corresponding author: Phone: +381-642136478 Fax: +381-18238770 E-mail: soko@medfak.ni.ac.yu
ABSTRACT
Zweck: Ziel der Studie war es, die Intensität des oxidativen Stresses im Gehirn von Tieren, die chronisch Mobiltelefonen ausgesetzt sind, und mögliche Schutzwirkungen von Melatonin bei der Reduzierung von oxidativem Stress und Hirnverletzungen zu bewerten. Material und Methoden: Experimente wurden an Wistar-Ratten durchgeführt, die 20, 40 und 60 Tage lang Mikrowellenstrahlung ausgesetzt waren. Es wurden vier Gruppen gebildet: I-Gruppe (Kontrolle) - Tiere, die mit Kochsalzlösung behandelt wurden, - intraperitoneal (i.p.), die während der Nachuntersuchung täglich angewendet wurden, II-Gruppe (Mel) - Ratten, die täglich mit Melatonin (2 mg kg) behandelt wurden
1 Körpergewicht i.p.), III-Gruppe (MWs) - mikrowellenexponierte Ratten, IV-Gruppe (MWs + Mel) - MWs exponierte Ratten, die mit Melatonin behandelt wurden (2 mg kg-1 Körpergewicht i.p.). Die Mikrowellenstrahlung wurde von einem mobilen Testtelefon erzeugt (SAR = 0,043-0,135 W / kg). Ergebnisse: Während der Exposition wurde ein signifikanter Anstieg der Malondialdehyd- (MDA) und Carbonylgruppenkonzentration im Gehirngewebe registriert. Die verminderte Aktivität der Katalase (CAT) und die erhöhte Aktivität der Xanthinoxidase (XO) blieben nach 40 und 60 Tagen Exposition gegenüber Mobiltelefonen bestehen. Die Behandlung mit Melatonin verhinderte signifikant den Anstieg des MDA-Gehalts und der XO-Aktivität im Gehirngewebe nach 40 Tagen Exposition, während sie die Abnahme der CAT-Aktivität und den Anstieg des Carbonylgruppengehalts nicht verhindern konnte.
Schlussfolgerung: Wir haben zwei wichtige Ergebnisse gezeigt; dass Mobiltelefone oxidativ oxidative Schäden verursachten, indem sie die MDA-, Carbonylgruppen-, XO-Aktivitäts- und CAT-Aktivität erhöhten; und diese Behandlung mit dem Melatonin verhinderte signifikant oxidative Schäden im Gehirn.
Copyright © 2008 Japan Radiation Research Society
H. Nittby, G. Grafstrom, J. L. Eberhardt, L. Malmgren, A. Brun, B. R. Persson und L. G. Salford. 2008. Hochfrequenz- und extrem niederfrequente elektromagnetische Feldeffekte auf die Blut-Hirn-Schranke. Electromagn Biol Med 27 (2): 103-26: Aus der Zusammenfassung: „Es gibt Hinweise darauf, dass die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern auf nicht thermischer Ebene diese Barriere stört.“
Buchner, K., & Eger, H. (2011). Veränderungen klinisch wichtiger Neurotransmitter unter dem Einfluss modulierter HF-Felder - eine Langzeitstudie unter realen Bedingungen. Umwelt-Medizin- Gesellschaft, 24(1), 44-57.
Diese Nachuntersuchung von 60 Teilnehmern über eineinhalb Jahre zeigt nach der Installation einer neuen Handy-Basisstation im Dorf Rimbach (Bayern) einen signifikanten Einfluss auf das adrenerge System. Nach der Aktivierung der GSM-Basisstation stiegen die Spiegel der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin im ersten Halbjahr signifikant an; die Ebenen des Vorläufers Dopamin nahm erheblich ab. Die ursprünglichen Werte wurden auch nach anderthalb Jahren nicht wiederhergestellt. Als Indikator für das dysregulierte chronische Ungleichgewicht des Stresssystems sanken die Phenylethylamin (PEA) -Spiegel bis zum Ende des Studiensystems, dem Zeitraum, signifikant. Die Wirkungen zeigten eine Dosis - Antwortbeziehung und trat weit unter den aktuellen Grenzwerten für technische HF-Radioexpositionen auf. Eine chronische Dysregulation des Katecholaminsystems ist für die Gesundheit von großer Bedeutung und schädigt bekanntermaßen langfristig die menschliche Gesundheit.
Zhadobov, Maxim et al. "Millimeterwellen-Wechselwirkungen mit dem menschlichen Körper: Wissensstand und jüngste Fortschritte." Internationales Journal für Mikrowellen- und drahtlose Technologien 3.2 (2011): 237-247.
Die Biokompatibilität von Millimeterwellengeräten und -systemen ist ein wichtiges Thema aufgrund der großen Anzahl aufkommender körperzentrierter drahtloser Anwendungen bei Millimeterwellen. Dieser Übersichtsartikel liefert den Wissensstand auf diesem Gebiet und konzentriert sich hauptsächlich auf die jüngsten Ergebnisse und Fortschritte in Bezug auf die verschiedenen Aspekte der Millimeterwellen-Wechselwirkungen mit dem menschlichen Körper. Elektromagnetische, thermische und biologische Aspekte werden berücksichtigt und auf Expositionen im Bereich von 30 bis 100 GHz analysiert, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem 60-GHz-Band liegt
FAZIT
Dieses Papier fasst die wichtigsten jüngsten Ergebnisse und Fortschritte auf dem Gebiet der Wechselwirkung von Millimeterwellen mit dem menschlichen Körper zusammen. EM-, thermische und biologische Aspekte werden unter besonderer Berücksichtigung von 60-GHz-Expositionen untersucht. Die kürzlich eingeführten dosimetrischen Techniken und Instrumente für bioelektromagnetische Laborstudien werden vorgestellt. Zunächst werden die verfügbaren Daten zu den dielektrischen Eigenschaften der Haut bei 60 GHz zusammengefasst, um zu zeigen, dass für das Millimeterwellenband eine gut etablierte Permittivitätsdatenbank fehlt. Es wird gezeigt, dass 26–41% der Leistung an der Luft / Haut-Grenzfläche für den normalen Einfall reflektiert werden, und dieser Wert weicht bei Beleuchtungen bei schrägem Einfall erheblich ab. Mehr als 90% der übertragenen Leistung wird von der Haut absorbiert. Daher ist ein ein- oder mehrschichtiges Hautmodell für die zuverlässige EM-Dosimetrie ausreichend. Kleidung in direktem Kontakt mit der Haut verbessert die Kraftübertragung, während ein Luftspalt von 0–2mm zwischen Kleidung und Haut verringert die Übertragung.
Aterini, Stefano und Marco Ruggiero. "Elektromagnetische Felder." Enzyklopädie des Krebs. Springer Berlin Heidelberg, 2011. 1213-1216.
- „Da wir jedoch erfahren haben, dass elektromagnetische Felder, selbst von minimaler Intensität wie die endogenen elektromagnetischen Felder, das menschliche Mikrobiom modifizieren, können ihre Auswirkungen viel komplexer und weitreichender sein
- In Anbetracht der Tatsache, dass das menschliche Mikrobiom an der Entwicklung und Funktion aller anderen Organe und Systeme und insbesondere des Immunsystems beteiligt ist (Palm et al. 2015), kann die Veränderung des Mikrobiom einer der Mechanismen sein, durch die sowohl endogen als auch exogen elektromagnetische Felder ihre biologische Wirkungen ausüben.
- Die Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf das menschliche Mikrobiom eröffnen somit eine neue Perspektive bei der Bewertung und Prävention dieser Risiken.
- Mikroben und das Mikrobiom können die Karzinogenese, die Reaktion auf Krebstherapeutika und krebsbedingte Komplikationen verstärken oder abschwächen (Garrett 2015). Daher können elektromagnetische Felder, die das Mikrobiom modifizieren, alle derartigen krebsbedingten Reaktionen beeinträchtigen.
- Es ist absehbar, dass bei der Entwicklung von probiotikahaltigen funktionellen Lebensmitteln zur Vorbeugung und Behandlung von Krebs die Auswirkungen endogener und exogener elektromagnetischer Felder auf dasmenschliche Mikrobiom berücksichtigt werden müssen.“
Biol Trace Elem Res. 2011 Oct;143(1):359-67. doi: 10.1007/s12011-010-8855-2. Epub 2010 Sep 25 R. Ulku, M. Akdag, S. Erdogan, Z. Akkus, S. Dasdag
„Das extrem niederfrequente Magnetfeld verringerte den Calcium-, Zink- und Magnesiumspiegel an der Costa von Ratten"
Abstrakt
Das elektromagnetische Feld (EMF) kann Zellen aufgrund biochemischer Veränderungen beeinflussen, gefolgt von einer Veränderung des Niveaus des Ionenhandels durch die Membran. Wir wollten mögliche Veränderungen in einigen Elementen der Costa von Ratten untersuchen, die einem langfristigen extrem niederfrequenten Magnetfeld (ELF-MF) ausgesetzt waren. Die Ratten wurden 100 und 500 μT ELF-MF ausgesetzt, was die Sicherheitsstandards für die öffentliche und berufliche Exposition während 2 Monaten / Tag während 10 Monaten darstellt. Am Ende des Expositionszeitraums wurden die Proben von Costa den Ratten entnommen, die ELF-MF und Schein ausgesetzt waren. Die Mengen an Elementen wurden unter Verwendung von Atomabsorptionsspektrophotometrie (AAS) und Ultraviolett (UV) -Spektrophotometrie gemessen. Die Ca-Spiegel nahmen in der ELF-500-Expositionsgruppe im Vergleich zur Scheingruppe ab (p <0,05). Es wurde eine statistisch signifikante Abnahme der Mg-Spiegel in der ELF-500-Expositionsgruppe im Vergleich zu Schein- und ELF-100-Expositionsgruppen gefunden (p <0,05). Es wurde festgestellt, dass die Zn-Spiegel in der ELF-500-Expositionsgruppe niedriger waren als in der Schein- und ELF-100-Expositionsgruppe (p <0,05). Es wurden keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen hinsichtlich der Gehalte an P, Cu und Fe festgestellt.
Zusammenfassend kann behauptet werden, dass eine langfristige ELF-MF-Exposition die chemische Struktur und den Metabolismus des Knochens beeinflussen kann, indem die Spiegel einiger wichtiger Elemente wie Ca, Zn und Mg bei Ratten verändert werden.
Kesari, Kavindra Kumar, Sanjay Kumar, and Jitendra Behari. "Pathophysiologie der Mikrowellenstrahlung: Wirkung auf das Rattengehirn." Applied biochemistry and biotechnology 166.2 (2012): 379-388.
J Empfangssignaltransdukt Res. 2012 Dec; 32 (6): 290–7. doi: 10.3109 / 10799893.2012.737002. Rolle von Melatonin bei elektromagnetischen strahleninduzierter oxidativer Stress und Ca2 + -Signalmolekülwege bei Brustkrebs. Naziroğlu M1, Tokat S., Demirci S.
Zusammenfassung
ZIELE:
Die Exposition gegenüber elektromagnetischer Strahlung (EMR) kann das Brustkrebsrisiko erhöhen, indem oxidativer Stress induziert und die Produktion von Melatonin unterdrückt wird. Ziel der vorliegenden Übersicht ist es, die Mechanismen und Risikofaktoren von EMR und durch oxidativen Stress induziertem Brustkrebs zu diskutieren, die kontrollierten Studien zur Bewertung von Präventionsmaßnahmen zusammenzufassen und mit evidenzbasierten Präventionsstrategien abzuschließen.
MATERIALIEN:
Die Überprüfung der relevanten Literatur und der Ergebnisse unserer jüngsten Basisstudien sowie die kritische Analyse der veröffentlichten systematischen Übersichten wurden vom Pubmed und vom Science Citation Index erhalten.
ERGEBNISSE:
Es wurde vorgeschlagen, dass eine chronische Exposition gegenüber EMR das Brustkrebsrisiko erhöhen kann, indem die Produktion von Melatonin unterdrückt wird. Diese Unterdrückung kann die Entwicklung von Brustkrebs entweder durch Erhöhung der Östrogenzirkulation oder durch Überproduktion von freien Sauerstoffradikalen beeinflussen. Die meisten epidemiologischen Studien haben auch einen Gesamteffekt der EMR-Exposition bei Frauen vor der Menopause gezeigt, insbesondere bei Östrogenrezeptor-positiven Brusttumoren. Es wurde auch gezeigt, dass ein erhöhter spannungsabhängiger Ca (2+) -Strom und eine beeinträchtigte inhibitorische G-Protein-Funktion sowie eine Störung intrazellulärer Organellen mit einem Ca (2+) -Puffereffekt wie endoplasmatischem Retikulum und Mitochondrien zu einer Störung von Ca (2) beitragen +) Signalisierung bei Brustkrebs.
FAZIT:
Melatonin kann Brustkrebs durch Modulation von erhöhtem oxidativem Stress und Ca (2+) -Einstrom in Zelllinien modulieren. Es gibt jedoch nicht genügend Hinweise auf ein erhöhtes Brustkrebsrisiko im Zusammenhang mit der EMR-Exposition.
Havas, M. (2013). Die Strahlung der drahtlosen Technologie beeinflusst das Blut, das Herz und das autonome Nervensystem. Reviews on Environmental Health, 28 (2-3), 75-84.
Abstrakt:
Die Exposition gegenüber Elektrosmog, der durch elektrische, elektronische und drahtlose Technologie erzeugt wird, beschleunigt sich bis zu dem Punkt, an dem ein Teil der Bevölkerung nachteilige Reaktionen erfährt, wenn sie exponiert werden. Die Symptome der Elektrohypersensitivität (EHS), die am besten als Rapid-Aging-Syndrom beschrieben werden und bei Erwachsenen und Kindern auftreten, ähneln den Symptomen bei Radarbetreibern in den 1940er bis 1960er Jahren und sind in der Literatur gut beschrieben.
Eine zunehmend häufige Reaktion umfasst Verklumpungen (Rouleau-Bildung) der roten Blutkörperchen, Herzklopfen, Schmerzen oder Druck in der Brust, begleitet von Angstzuständen, und eine Hochregulierung des sympathischen Nervensystems, sowie einer Herunterregulierung des parasympathischen Nervensystems, die mit einer für den „Kampf oder Flucht“ typischen Antwort einhergeht”.
In diesem Artikel vorgestellte Provokationsstudien zeigen, dass die Reaktion auf Elektrosmog physiologisch und nicht psychosomatisch ist. Menschen mit längerer und schwerer EHS können psychologische Probleme entwickeln, die auf ihre Arbeitsunfähigkeit, ihre eingeschränkte Fähigkeit, in unserer hochtechnologischen Umgebung zu reisen, und das soziale Stigma zurückzuführen sind, dass ihre Symptome eher als real empfunden werden.
Hao, Dongmei et al. "Auswirkungen einer langfristigen Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern auf das räumliche Lernen und Gedächtnis bei Ratten.“
Neurological Sciences 34.2 (2013): 157 & ndash; 164.
Der Wissenschaftler
Jared Cooney Horvath; 1. Mai 2020
Es scheint, als ob sich unsere Gedächtnisfähigkeiten umso mehr verschlechtern, je mehr wir externe Technologien nutzen. Aber die Wahrheit könnte beängstigender sein.
Um zu verstehen, was los ist, müssen wir uns zuerst mit der Struktur des Gedächtnisses vertraut machen. In seiner einfachsten Form kann das Gedächtnis als ein dreistufiger Prozess verstanden werden: Zuerst codieren wir Informationen im Gehirn; dann speichern wir diese Informationen im Gehirn; und schließlich rufen wir diese Informationen aus dem Gehirn ab. Aus jedem dieser Schritte können wir etwas Interessantes über das Gedächtnis in der modernen Welt lernen.
Wenn die Exposition gegenüber Informationen konstant und unaufhörlich ist, verringert sich leider unsere Fähigkeit, Informationen zu halten, auf natürliche Weise.
In einer häufig zitierten Studie aus dem Jahr 2011 stellten Forscher fest, dass sich Einzelpersonen deutlich weniger Fakten merken, wenn ihnen mitgeteilt wird, dass diese Fakten in Zukunft extern gespeichert und leicht zugänglich sein werden. Dies wird als "Google-Effekt" bezeichnet und ist der Grund, warum wir uns so oft nicht an Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder Besprechungspläne erinnern. Dank der Technologie konnten wir den Speicher auslagern
23 Studien zeigen, dass EMR die spannungsgesteuerten Kalziumkanäle beeinflusst und verursacht Freisetzung von Peroxynitrit
Pall, M. L. (2013). Elektromagnetische Felder wirken durch Aktivierung spannungsgesteuerter Kalziumkanäle, um vorteilhafte oder nachteilige Wirkungen hervorzurufen. Journal of Cellular and Molecular Medicine, 17 (8), 958-965.
Aus der Zusammenfassung:
Die direkten Ziele von elektromagnetischen Feldern (EMFs) mit extrem niedrigem und Mikrowellenfrequenzbereich bei der Erzeugung nicht-thermischer Effekte sind nicht klar festgelegt. Pathophysiologische Reaktionen auf EMFs können auf den Wirkungsweg von Stickoxid-Peroxynitrit-oxidativem Stress zurückzuführen sein. Ein einziges solches gut dokumentiertes Beispiel, die EMF-Induktion von DNA-Einzelstrangbrüchen in Zellen, gemessen durch alkalische Kometentests, wird hier besprochen. In diesem Artikel wird daher ein im Wesentlichen unterstützter Satz von Zielen, VGCCs, besprochen, deren Stimulation nicht-thermische EMF-Reaktionen von Menschen / höheren Tieren mit nachgeschalteten Effekten hervorruft, die Ca2 + / Calmodulin-abhängige Stickoxid-Erhöhungen beinhalten, was therapeutische und pathophysiologische Effekte erklären kann.
Sowohl extrem niederfrequente Felder, einschließlich Expositionen mit 50/60 Zyklen, als auch Expositionen im Mikrowellen-EMF-Bereich wirken über die Aktivierung von VGCCs. Dies gilt auch für statische elektrische Felder, statische Magnetfelder und Nanosekundenpulse. Die spannungsgesteuerte Calciumkanalstimulation führt zu einem erhöhten intrazellulären Ca2 +, das wiederum die beiden Calcium / Calmodulin-abhängigen Stickoxidsynthasen stimulieren und das Stickoxid erhöhen kann. Es wird hier vorgeschlagen, dass Stickoxid über seinen physiologischen Hauptweg in therapeutischen / potenziell therapeutischen EMF-Reaktionen wirkt und cGMP und Proteinkinase G stimuliert. Es wird auch vorgeschlagen, dass Stickoxid in pathophysiologischen Reaktionen auf EMF-Exposition wirken kann, indem es als Vorstufe wirkt von Peroxynitrit, das sowohl oxidativen Stress als auch Radikalabbauprodukte erzeugt.
L. Xie, H. Kang, Q. Xu, M. J. Chen, Y. Liao, M. Thiyagarajan, J. O'Donnell, D. J. Christensen, C. Nicholson, J. J. Iliff, T. Takano, R. Deane, M. Nedergaard. ”Schlaf fördert die Metaboliten-Clearance aus dem AdultBrain”. Science, 2013; 342 (6156): 373 DOI:10.1126/science.1241224
Ein 7-minütiger Anruf kann Ihr verstecktes EBV dauerhaft aktivieren
Die Induktion der frühen Antigenexpression des Epstein-Barr-Virus in Raji-Zellen durch ein GSM-Mobiltelefon Strahlung*
LIU Yang1, WANG Ming Lian1, #, ZHONG Ru Gang1, MA Xue Mei1, WANG Qun2 und ZENG Yi1
Biomed Environ Sci, 2013; 26 (1): 76 & ndash; 78
Mobiltelefone sind heutzutage weit verbreitet, und es gab viele Berichte, in denen in den letzten Jahren der Verdacht auf durch Strahlung verursachten Krebs bei Mobiltelefonen vermutet wurde [1-5].
Die Raji-Zelllinie trägt das latente Genom des Epstein-Barr-Virus (EBV) und exprimiert das Kernantigen des Epstein-Barr-Virus (EBNA). Raji wird manchmal als EBV "Nichtproduzent" bezeichnet, da das integrierte EBV-Genom Deletionen enthält, die der Verhinderung der Bildung von Viruspartikeln zugeschrieben werden. Eine Vielzahl von Antigenen, wie das frühe Antigen des Epstein-Barr-Virus (EBV-EA), kann exprimiert werden, wenn Raji-Zellen durch chemische oder physikalische Karzinogene stimuliert werden [10]. Klinische Studien haben gezeigt, dass EBV-EA mit malignen Erkrankungen wie Burkitt-Lymphom, T-Zell-Lymphom, Magenkrebs, Nasopharynxkrebs und einigen Brustkrebserkrankungen zusammenhängt [11]. Das EBV-EA-Gen wurde als krebsbedingtes Gen identifiziert [12]. Daher beobachten wir die Auswirkung der Mobilfunkstrahlung auf die Expression des EBV-EA-Gens, um die Beziehung zwischen der Mobilfunkstrahlung und der Krebsentstehung zu untersuchen.
Die Ergebnisse zeigen, dass Mobilfunkstrahlung die Expression von EBV-EA induzieren könnte und die Induktion bei Vorhandensein eines Tumorpromotors wie TPA noch deutlicher wird.
Burlaka, Anatoly et al. "Änderungen der Mitochondrienfunktion bei elektromagnetischer Strahlung mit ultrahoher Frequenz, wie durch elektronenparamagnetische Resonanzmethoden gezeigt." Internationale Zeitschrift für Strahlenbiologie 90.5 (2014): 357-362.
Ergebnisse: Die qualitativen und quantitativen Störungen in der Elektronentransportkette (ETC) von Mitochondrien werden registriert. Eine Bildung der Eisen-Nitrosyl-Komplexe von Stickoxid (NO) -Radikalen mit den Eisensulfid (FeS) -Proteinen, die verminderte Aktivität des FeS-Proteins N2 des NADH-Ubichinon-Oxidoreduktase-Komplexes und das Flavo-Ubisemichinon-Wachstum in Kombination mit den erhöhten Raten der Superoxidproduktion werden erhalten.
NeuroToxicology
Band 51, Dezember 2015, Seiten 158–165
Mikrowellenstrahlung geringer Intensität induzierte oxidativen Stress, Entzündungsreaktion und DNA-Schäden im Rattenhirn
Kanu Megha et al.
Abstrakt
In den letzten zehn Jahren waren Menschen ständig Mikrowellenstrahlung ausgesetzt, hauptsächlich von drahtlosen Kommunikationsgeräten, die im täglichen Leben verwendet werden. Daher nehmen die Bedenken hinsichtlich möglicher nachteiliger Auswirkungen von Mikrowellenstrahlung auf die menschliche Gesundheit zu. Bisher wurde keine Studie vorgeschlagen, um die zugrunde liegenden Ursachen für genotoxische Wirkungen zu untersuchen, die durch Mikrowellenexposition geringer Intensität hervorgerufen werden. Daher wurde die vorliegende Studie durchgeführt, um den Einfluss von Mikrowellenstrahlung geringer Intensität auf oxidativen Stress, Entzündungsreaktion und DNA-Schädigung im Gehirn von Ratten zu bestimmen. Die Studie wurde an 24 männlichen Fischer 344-Ratten durchgeführt, die zufällig in vier Gruppen eingeteilt wurden (n = 6 in jeder Gruppe): Gruppe I bestand aus schein-exponierten (Kontroll-) Ratten, Gruppe II - IV bestand aus Ratten, die Mikrowellenstrahlung mit Frequenzen ausgesetzt waren 900, 1800 und 2450 MHz, spezifische Absorptionsraten (SARs) 0,59, 0,58 bzw. 0,66 mW / kg in Gigahertz-transversalen elektromagnetischen (GTEM) Zellen für 60 Tage (2 h / Tag, 5 Tage / Woche). Die Ratten wurden getötet und enthauptet, um den Hippocampus am Ende der Expositionsdauer zu isolieren.
Mikrowellenexposition geringer Intensität führte zu einem frequenzabhängigen signifikanten Anstieg der Marker für oxidativen Stress, d. H. Malondialdehyd (MDA), Protein Carbonyl (PCO) und Katalase (CAT) in mikrowellenexponierten Gruppen im Vergleich zu scheinexponierten Gruppen (p <0,05). Während in mikrowellenexponierten Gruppen ein signifikanter Rückgang der Spiegel an reduziertem Glutathion (GSH) und Superoxiddismutase (SOD) festgestellt wurde (p <0,05). Bei mikrowellenexponierten Tieren wurde ein signifikanter Anstieg der proinflammatorischen Zytokinspiegel (IL-2, IL-6, TNF-α und IFN-γ) beobachtet (p <0,05). Darüber hinaus wurde auch in mikrowellenexponierten Gruppen eine signifikante DNA-Schädigung im Vergleich zu ihren entsprechenden Werten in scheinexponierten Gruppen beobachtet (p <0,05).
Zusammenfassend legt die vorliegende Studie nahe, dass Mikrowellenstrahlung geringer Intensität oxidativen Stress, Entzündungsreaktion und DNA-Schäden im Gehirn induziert, indem sie einen frequenzabhängigen Effekt ausübt. Die Studie zeigt auch, dass erhöhter oxidativer Stress und Entzündungsreaktion die Faktoren sein könnten, die an DNA-Schäden nach Mikrowellenexposition geringer Intensität beteiligt sind.
Die ständige 24/7-Exposition gegenüber Mikrowellen- / Handystrahlung durch WLAN, einen nahe gelegenen Handyturm (weniger als 2 km) oder ein akkordloses Telefon im Haushalt führt zur Freisetzung von giftigem Quecksilberdampf aus Zahnamalgamfüllungen. 80% wandern mit einer Halbwertszeit von 32 Jahren in das ZNS
- J Biomed Phys Eng. 2016 Mar; 6 (1): 41–46. „Erhöhte Freisetzung von Quecksilber aus Zahnammalgamfüllungen aufgrund der Exposition der Mutter gegenüber elektromagnetischen Feldern als möglicher Mechanismus für die hohen Autismusraten bei den Nachkommen: Einführung einer Hypothese“ Gh. Mortazavi; M. Haghani; N. Rastegarian; S. Zarei; und S.M.J. Mortazavi
- "Einfluss der Hochfrequenzstrahlung von Wi-Fi-Geräten auf die Quecksilberfreisetzung aus Amalgamrestaurationen.“Journal of Environmental Health Science and Engineering 14.1 (2016): 12. Paknahad, Maryam, et al.
- “Erhöhte Quecksilberfreisetzung aus zahnärztlichen Amalgamrestaurationen nach Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern als potenzielle Gefahr für überempfindliche Personen und schwangere Frauen”. Rev Environ Health. 2015;30(4):287–92. Mortazavi G, Mortazavi SM.
- “Quecksilberfreisetzung aus Zahnamalgamrestaurationen nach Magnetresonanztomographie und nach Verwendung des Mobiltelefons”. Pak J Biol Sci. 2008;11(8):1142–6. Mortazavi SMJ, Daiee E, Yazdi A, Khiabani K, Kavousi A, Vazirinejad R, Behnejad B, Ghasemi M, Balali Mood M.
Wir haben keinen Grund zu der Annahme, dass 5G sicher ist
Die Technologie kommt, aber entgegen der Aussage einiger Leute könnten Gesundheitsrisiken bestehen. Scientific American; Joel M. Moskowitz am 17. Oktober 2019
Die Telekommunikationsbranche und ihre Experten haben vielen Wissenschaftlern, die die Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung untersucht haben, vorgeworfen, sie hätten Angst vor dem Aufkommen des 5G der drahtlosen Technologie. Da ein Großteil unserer Forschung öffentlich finanziert wird, glauben wir, dass es unsere ethische Verantwortung ist, die Bevölkerung darüber zu informieren, was die von Experten begutachtete wissenschaftliche Literatur über das Gesundheitsrisiko durch drahtlose Strahlung aussagt.
Der Vorsitzende der Federal Communications Commission (FCC) gab kürzlich in einer Pressemitteilung bekannt, dass die Kommission in Kürze die von der FCC Ende der neunziger Jahre festgelegten Grenzwerte für die Exposition gegenüber Hochfrequenzstrahlung (RFR) bekräftigen wird. Diese Grenzwerte basieren auf einer Verhaltensänderung bei Ratten, die Mikrowellenstrahlung ausgesetzt waren, und wurden entwickelt, um uns vor kurzfristigen Erwärmungsrisiken aufgrund von RFR-Exposition zu schützen.
Seit die FCC diese Grenzwerte weitgehend auf der Grundlage von Forschungsergebnissen aus den 1980er Jahren festgelegt hat, hat das Übergewicht der von Experten geprüften Forschungsergebnisse (mehr als 500 Studien) schädliche biologische oder gesundheitliche Auswirkungen festgestellt, wenn die Exposition gegenüber RFR bei Intensitäten zu gering ist, um eine signifikante Erwärmung zu verursachen.
M. Fioranelli1 , A. Sepehri1 , M.G. Roccia1 , M. Jafferany2 , O. Yu. Olisova3 , K.M. Lomonosov3 and T. Lotti1,3JOURNAL OF BIOLOGICAL REGULATORS & HOMEOSTATIC AGENTS 1 Department of Nuclear, Sub-nuclear and Radiation Physics, G. Marconi University, Rome, Italy; 2 Central Michigan Saginaw, Michigan , USA; 3 Department of Dermatology and Venereology, I.M. Sechenov First Moscow State Medical University, Moscow, Russia Received May 13, 2020 – Accepted June 9, 2020
In dieser Studie zeigen wir, dass 5G von dermatologischen Zellen absorbiert wird, die wie Antennen wirken, auf andere Zellen übertragen werden und die Hauptrolle bei der Produktion von Coronaviren in biologischen Zellen spielen.
DNA besteht aus geladenen Elektronen und Atomen und hat eine induktorähnliche Struktur. Diese Struktur könnte in lineare, toroide und runde Induktoren unterteilt werden. Induktoren interagieren mit externen elektromagnetischen Wellen, bewegen sich und erzeugen einige zusätzliche Wellen innerhalb der Zellen. Die Formen dieser Wellen ähneln den Formen der hexagonalen und fünfeckigen Basen ihrer DNA-Quelle. Diese Wellen erzeugen einige Löcher in Flüssigkeiten innerhalb des Kerns. Um diese Löcher zu füllen, werden einige zusätzliche sechseckige und fünfeckige Basen hergestellt. Diese Basen könnten sich miteinander verbinden und virusähnliche Strukturen wie Coronavirus bilden. Um diese Viren in einer Zelle zu produzieren, muss die Wellenlänge der externen Wellen kürzer als die Größe der Zelle sein. Somit könnten 5G-Millimeterwellen gute Kandidaten für die Anwendung beim Aufbau virusähnlicher Strukturen wie Coronaviren (COVID-19) in Zellen sein
Choi, J., Min, K., Jeon, S., Kim, N., Pack, J. K. & Song, K. (2020). Kontinuierliche Exposition gegenüber elektromagnetischen LTE-Feldern mit 1,7 GHz erhöht die intrazellulären reaktiven Sauerstoffspezies, um die Proliferation menschlicher Zellen zu verringern und Seneszenz zu induzieren.Scientific Reports, 10 (1), 1-15.
Zusammenfassung: Aufgrund der rasanten Entwicklung der Mobiltelefontechnologie sind wir kontinuierlich elektromagnetischen Hochfrequenzfeldern (RF-EMFs) mit 1,7 GHz LTE ausgesetzt, deren biologische Auswirkungen jedoch nicht geklärt wurden. Hier untersuchten wir die nicht-thermischen zellulären Wirkungen dieser RF-EMFs auf menschliche Zellen, einschließlich aus menschlichem Fettgewebe stammender Stammzellen (ASCs), Huh7- und Hep3B-Leberkrebsstammzellen (CSCs), HeLa- und SH-SY5Y-Krebszellen. und normale Fibroblasten-IMR-90-Zellen. Bei kontinuierlicher Exposition gegenüber 1,7 GHz LTE RF-EMF für 72 Stunden bei 1 und 2 SAR war die Zellproliferation in allen menschlichen Zellen konsistent verringert. Die antiproliferative Wirkung war bei 2 SAR höher als bei 1 SAR und bei ASC weniger schwerwiegend. Die 72-stündige Exposition gegenüber RF-EMF bei 1 und 2 SAR induzierte keine DNA-Doppelstrangbrüche oder apoptotischen Zelltod, löste jedoch eine leichte Verzögerung beim Übergang des G1- zum S-Zellzyklus aus. Die Sensibilität der Zellen wurde auch in ASC- und Huh7-Zellen, die 72 Stunden lang bei 2 SAR RF-EMF ausgesetzt waren, deutlich beobachtet. Die intrazelluläre ROS stieg in diesen Zellen an und die Behandlung mit einem ROS-Scavenger rekapitulierte die antiproliferative Wirkung von RF-EMF. Diese Beobachtungen legen nahe, dass 1,7 GHz LZE RF-EMF die Proliferation dekrasieren und die Sensibilität erhöhen, indem sie die intrazelluläre ROS in menschlichen Zellen erhöhen.
Exley, Christopher und Elizabeth Clarkson. Wissenschaftliche Berichte 10.1 (2020): 1-7.
Eine wachsende Zahl von Studien belegt Aluminium im menschlichen Gehirngewebe. Während die Forschung Aluminium im menschlichen Gehirngewebe bei neurodegenerativen und neurologischen Entwicklungskrankheiten sowohl quantifiziert als auch abgebildet hat, gibt es nur wenige ähnliche Daten für Gehirngewebe von nicht neurologisch beeinträchtigten Spendern. Wir haben einen mikrowellenunterstützten Säureaufschluss und eine Atomheizabsorptionsspektrometrie mit quer beheiztem Graphitofen verwendet, um Aluminium in zwanzig Gehirnen von Spendern ohne erkennbare neurodegenerative Erkrankung zu messen. Der Aluminiumgehalt von 191 Gewebeproben war mit über 80% der Gewebe mit einem Aluminiumgehalt unter 1,0 μg / g Trockengewicht des Gewebes ausnahmslos niedrig. Die Daten für diese Kontrollgewebe wurden mit Daten (gemessen unter Verwendung identischer Verfahren) für sporadische Alzheimer-Krankheit, familiäre Alzheimer-Krankheit, Autismus-Spektrum-Störung und Multiple Sklerose verglichen. Detaillierte statistische Analysen zeigten, dass Aluminium in jeder dieser Krankheitsgruppen im Vergleich zu Kontrollgeweben signifikant erhöht war. Wir haben frühere Schlussfolgerungen bestätigt, dass der Aluminiumgehalt des Gehirngewebes bei Alzheimer, Autismus-Spektrum-Störung und Multipler Sklerose signifikant erhöht ist. Weitere Forschungen sind erforderlich, um die Rolle zu verstehen, die hohe Aluminiumkonzentrationen bei der Ätiologie von neurodegenerativen und neurologischen Entwicklungskrankheiten beim Menschen spielen.
Autismus kann während der Schwangerschaft mit elektromagnetischen Strahlungswerten im Schlafzimmer der Mutter in Verbindung gebracht werden
In einer Pilotstudie wurden über 20-mal höhere Mikrowellenleistungsdichten an den Schlaforten der Mütter während der Schwangerschaft festgestellt.
Dr. med. Dietrich Klinghardt vom Sophia Health Institute in Woodinville, WA, führte kürzlich eine Pilotstudie durch, um die mögliche Rolle elektromagnetischer Frequenzen für den dramatischen Anstieg von Autismus und anderen neurologischen Beeinträchtigungen im letzten Jahrzehnt zu bewerten. Bei 10 Kindern mit neurologischer Beeinträchtigung, 8 mit Autismus-Spektrum-Störung, wurden verschiedene Messungen der Exposition gegenüber elektromagnetischer Strahlung bewertet. Daten wurden erhalten für:
- Körperspannung der Mütter am Schlafort der Mütter während der Schwangerschaft; 2) Körperspannung des Kindes am aktuellen Schlafort;
- Mikrowellenleistungsdichte am Schlafort der Mutter während der Schwangerschaft (Mikrowatt / Quadratmeter); und
- Mikrowellenexposition des Kindes am aktuellen Schlafort.
- Datenformulare mit neurologisch beeinträchtigten Kindern wurden mit ähnlichen Daten für gesunde Kinder und ihre Mütter verglichen.
Die Ergebnisse wie folgt:
Körperspannungspegel:
Medianer Körperspannungspegel im Bett der Mutter während der Schwangerschaft *
Wert | Angebot | |
neurologisch beeinträchtigte Kinder | 1.872 Millivolt | (380-6,040) |
gesunde Gruppe | 224 Millivolt | (12-480) |
8.4x Höhere Körperspannungswerte bei Müttern mit neurologisch beeinträchtigten Kindern
*Beachten Sie, dass Untersuchungen zeigen, dass die Körperspannung der Mutter beim Fötus sogar
noch höher ist.
Körperspannung des Kindes am aktuellen Bettstandort
Wert | Angebot | |
neurologisch beeinträchtigte Kinder | 1.028 Millivolt | (420-4,900) |
gesunde Gruppe | 120 milliVolts | (0-230) |
Schlussfolgerung: 8,5-fach höhere Körperspannung am Schlafort eines neurologisch beeinträchtigten Kindes
Mikrowellenleistungsdichte am Schlafort
neurologisch beeinträchtigte Kinder-Mutter-Bett | mw / sq. Meter | Angebot |
Exposition in der Schwangerschaft | 290 | (110-1,710) |
gesunde Gruppe | 14 | (0-67) |
Schlussfolgerung: 20,7-fach höhere Mikrowellenleistungsdichte im Schlafort von Müttern in Fällen, in denen Kinder neurologisch beeinträchtigt waren Diese Pilotdaten legen nahe, dass elektromagnetische Strahlung in der Schlafumgebung von Müttern während der Schwangerschaft sowie elektromagnetische Strahlung in der Schlafumgebung von Kindern der unentdeckte Schlüsselfaktor für neurologische Beeinträchtigungen bei Kindern, einschließlich Autismus, sein können, wenn nicht sogar ursächlich. Angesichts der zunehmenden elektromagnetischen Umgebungsstrahlung in modernen Umgebungen aufgrund der Nutzung elektronischer Geräte durch die Gesellschaft, drahtloser Technologien wie Mobiltelefone und drahtlose Netzwerke, Hochfrequenztransienten auf elektrischen Leitungen und Breitband über Stromleitungen (BPL) muss dieser Zusammenhang sofort weiter untersucht werden.
VLADIMIR I. MORDACHEV Belarusian State University of Informatics and Radioelectronics (Minsk, Republic of Belarus) Submitted 15 June 2020 © Belarusian State University of Informatics and Radioelectronics, 2020 Abstract.
Das Papier betrachtet eine Hypothese, die den möglichen Einfluss der eletromagnetischen Umweltverschmutzung auf die Letalitätsrate der Bevölkerung aufgrund einer Coronavirus-Infektion sowie andere Faktoren betrifft. Die Hypothese ist indirekt bestätigt durch die Korrelation zwischen dem Grad der Starrheit der Hygienevorschriften für hochfrequente elektromagnetische Hintergrundwerte für die Bevölkerung, die hauptsächlich durch mobile (zelluläre) Kommunikationssysteme erzeugt werden, und der Letalitätsrate von COVID-19 in verschiedenen Ländern. Eine besondere Maßnahme zur Gewährleistung der Sicherheit einer raschen Entwicklung von Technologien, Systemen und Diensten für die Mobilkommunikation der vierten (4G), fünften (5G) und bis 2030 der sechsten (6G) Generation, die mit einer Steigerung um mehrere Aufträge verbunden ist Die Größe der Anzahl der Strahlungsvorrichtungen, die Datenübertragungsraten über Hochfrequenzkanäle und die Flächenkapazität des Mobilverkehrs werden diskutiert. Zur quantitativen Analyse dieser Prozesse wurde eine praktische Methode zur Worst-Case-Schätzung des von diesen Systemen erzeugten elektromagnetischen Hintergrundpegels entwickelt, die anhand der Ergebnisse zahlreicher Messungen des elektromagnetischen Hintergrunds in verschiedenen Ländern verifiziert und in diesem Artikel beschrieben wurde. Diese Technik basiert auf der Verwendung der integrierten Systemmerkmale von drahtlosen Informationsdiensten und ermöglicht es, die erforderlichen System-, technischen und Managementlösungen zu rechtfertigen, um das erforderliche Maß an elektromagnetischer Ökologie in bevölkerungsreichen Gebieten und die elektromagnetische Sicherheit von Menschen unter Bedingungen von einer raschen Weiterentwicklung von 4G / 5G / 6G-Systemen zu gewährleisten ohne Beeinträchtigung der Qualität der Informationsunterstützung der Bevölkerung und der Informationstechnologien in Wirtschaft, Bildung, Gesundheitswesen und anderen Sektoren.
Zum Zitieren. Mordachev V.I. Korrelation zwischen dem potenziellen elektromagnetischen Verschmutzungsgrad und der Gefahr von COVID-19. Doklady BGUIR. 2020; 18 (4): 96 & ndash; 112.
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Es war 1973 bekannt, dass 2,4 GigaHerz die Wellenlänge ist, die unsere Fähigkeit zur Abwehr von Infektionen zerstört. Diese Wellenlänge wurde später ausgewählt, um die gesamte westliche Welt zu bedecken. Warum?
- Szmigielski, S., J. Jeljaszewicz und MarzennaWiranowska. "Acutestaphylococcus-Infektionen bei Kaninchen, die mit 3-GHz-Mikrowellen bestrahlt werden." Annalen der New Yorker Akademie der Wissenschaften 247, Nr. 1 (1975): 305 & ndash; 311. Aus der Zusammenfassung: "Erhöhte Zellmembranpermeabilität und Schädigung des subzellulären Granulats und Depression der phagozytischen Funktion mit Hemmung der intrazellulären Abtötung von Bakterien"
- Mayers, C. P., & Habeshaw, J. A. (1973). Depression der Phagozytose: Ein nicht thermischer Effekt der Mikrowaveradiation als potenzielle Gefahr für die Gesundheit. Internationale Zeitschrift für Strahlenbiologie und verwandte Studien in Physik, Chemie und Medizin, 24 (5), 449-461.
- Johansson, O. (2009). Störung des Immunsystems durch elektromagnetische Felder - Möglicherweise zugrunde liegende Ursache für Zellschäden und Verringerung der Gewebereparatur, die zu Krankheiten führen können und Beeinträchtigung. Pathophysiology, 16 (2), 157 & ndash; 1
- Panagopoulos, D. J., Johansson, O. & Carlo, G. L. (2015) .Realversussimulierte Mobilfunkbelichtung in experimentellen Studien. BioMed Research International, 2015. Aus der Zusammenfassung: „Lebende Organismen scheinen eine geringere Abwehr gegen Umweltstressoren zu haben.“
- Shandala, M. G., Dumanskiĭ, U. D., Rudnev, M. I., Ershova, L. K. und Los, I. P., 1979. Studie über nichtionisierende Mikrowellenstrahlungseffekte auf das Zentralnervensystem und Verhaltensreaktionen. Environmental Health Perspectives, 30, S.115. Aus der Zusammenfassung: Die biologische Wirkung eines elektromagnetischen Feldes mit einer Frequenz von 2375 (2,4 GHz) wurde untersucht. ... verursacht eine Reihe von Veränderungen in der bioelektrischen Gehirnaktivität sowie in verhaltensimmunologischen und zytochemischen Reaktionen. ... wurde auch eine Hemmung der zellulären und humoralen Immunität beobachtet.
Elektromagnetische Felder unterdrücken die Immunität und provozieren das Wachstum und die Pathogenität von Borrelia und EBV
- Marsch, W., A. Mayet und M. Wolter. "Durch Borrelia burgdorferi induzierte Hautfibrosen." British Journal of Dermatology 128.6 (1993): 674 & ndash; 678.
Zusammenfassung: Drei Fälle einer chronischen Infektion mit Borrelia burgdorferi werden beschrieben. Die Patienten zeigten eine knotige oder discoide Fibrose, teilweise in Verbindung mit Acrodermatitis chronica atrophicans (ACA). Juxta-artikuläre fihrotische Knötchen können sich innerhalb weniger Monate nach dem Einsetzen von ACA entwickeln. Knotige, scheibenförmige Morphoea-ähnliche und weit verbreitete Hautfibrosen bei chronischer Borrelieninfektion kann durch Trauma, Operation oder elektromagnetische Strahlung hervorgerufen werden. Sie sprechen gut auf eine Antibiotikatherapie an. Diese Läsionen bieten ein In-vivo-Modell zur Untersuchung der Entwicklung der immunologisch induzierten Fibrose. - Doyon, P. R. & Johansson, O. (2017). Elektromagnetische Felder können über die Calcineurin-Hemmung die Immunität unterdrücken und dadurch das Risiko für opportunistische Infektionen erhöhen: Denkbare Wirkmechanismen. Medical Hypotheses, 106, 71 & ndash; 87.
- Y. Liu, M. L. Wang, R. G. Zhong, X. M. Ma, Q. Wang & Y. Zeng (2013). Die Induktion der frühen Antigenexpression des Epstein-Barr-Virus in Raji-Zellen durch GSM-Mobilfunkstrahlung. Biomed Environ Sci, 26 (1), 76 & ndash; 8.
Abstrakte Schlussfolgerungen: „Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Strahlung von Mobiltelefonen die Expression von EBV-EA induzieren könnte und die Induktion bei Vorhandensein eines Tumorpromotors wie TPA noch deutlicher wird.“
- ZNaturforsch.1978Jan-Feb; 33 (1-2): 15-22. „Nichtthermische Auswirkungen von Millimeter-Mikrowellen auf das Hefewachstum“; Grundler W, Keilmann F.
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- MikrobiolZ.2004Mai-Jun; 66 (3): 51-7. Voĭchuk SI, Podgorskiĭ VS, Gromozova EN.
- Maisch, Don. "Kinder und Handys ... besteht ein Gesundheitsrisiko? Der Fall für zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen." Journal of the Australasian College of Nutritional and Environmental Medicine 22.2 (2003): 3.
Abstract: Die Möglichkeit, dass Kinder durch die Verwendung von Mobiltelefonen ein erhöhtes Gesundheitsrisiko eingehen, ist besorgniserregend, zumal sie heute die am schnellsten wachsende Gruppe von Nutzern sind. Der Autor fasst Aussagen der wissenschaftlichen Gemeinschaft zusammen, einschließlich Regierungsbehörden und Berufsverbänden. Er gibt einen Überblick über die Aussagen der australischen Behörden und fordert die Eltern auf, zu prüfen, ob sich das Risiko lohnt. - Mobiltelefon Verwendung und Exposition zerstört dein Gedächtnis: Wiholm C, Lowden A, Kuster N, Hillert L, Arnetz BB, Akerstedt T, Moffat SD: Handy-Exposition und räumliche Erinnerung. Bioelectromagnetics. 2009, 30 (1): 59-65. 10.1002/bem.20443.View ArticlePubMedGoogle Scholar Divan, Hozefa A., et al. "Pränatale und postnatale Exposition gegenüber Handynutzung und Verhaltensproblemen bei Kindern"
- Epidemiology (2008): 523-529.
Schlussfolgerungen: Die vorgeburtliche und in geringerem Maße die postnatale Exposition gegenüber Mobiltelefonen war mit Verhaltensstörungen wie emotionalen Problemen und Hyperaktivitätsproblemen im Alter des Schuleintritts verbunden. Diese Assoziationen können nicht kausal sein und auf nicht gemessene Verwirrung zurückzuführen sein. Wenn sie real sind, wären sie angesichts des weit verbreiteten Einsatzes dieser Technologie von Belang für die öffentliche Gesundheit. - Mortazavi S, Rouintan M, Taeb S, Dehghan N, Ghaffarpanah A, Sadeghi Z, Ghafouri F. Die kurzfristige Exposition des Menschen gegenüber elektromagnetischen Feldern, die von Mobiltelefonen ausgesendet werden, verringert die computergestützte visuelle Reaktionszeit. Acta Neurol Belg. 2012;112(2):171–5.
- Volkow, Nora D., et al. "Auswirkungen der Exposition gegenüber Hochfrequenzsignalen von Mobiltelefonen auf den Glukosestoffwechsel im Gehirn." Jama 305.8 (2011): 808-813.
- Divan, Hozefa A. et al. "Pränatale und postnatale Exposition gegenüber Handynutzung und Verhaltensproblemen bei Kindern." Epidemiology (2008): 523 & ndash; 529.
Hintergrund: Die Weltgesundheitsorganisation hat die Notwendigkeit der Erforschung der möglichen Auswirkungen von Hochfrequenzfeldern bei Kindern hervorgehoben. Wir untersuchten den Zusammenhang zwischen pränataler und postnataler Exposition gegenüber Mobiltelefonen und Verhaltensproblemen bei kleinen Kindern.
Methoden: Mütter wurden früh in der Schwangerschaft in die dänische nationale Geburtskohorte aufgenommen. Als die Kinder dieser Schwangerschaften in den Jahren 2005 und 2006 das 7. Lebensjahr erreichten, wurden die Mütter gebeten, einen Fragebogen zum aktuellen Gesundheits- und Verhaltensstatus von Kindern sowie zur früheren Exposition gegenüber dem Gebrauch von Mobiltelefonen auszufüllen. Mütter bewerteten die Verhaltensprobleme des Kindes anhand des Fragebogens zu Stärke und Schwierigkeiten.
Ergebnisse: Mütter von 13.159 Kindern füllten den Fragebogen aus, in dem sie über die Nutzung von Mobiltelefonen während der Schwangerschaft sowie über die aktuelle Nutzung von Mobiltelefonen durch das Kind berichteten. Bei Kindern, die möglicherweise vor oder nach der Geburt einer Handynutzung ausgesetzt waren, wurden höhere Quotenverhältnisse für Verhaltensprobleme beobachtet. Nach Bereinigung um potenzielle Störfaktoren betrug die Odds Ratio für einen höheren Gesamtwert für Verhaltensprobleme 1,80 (95% -Konfidenzintervall = 1,45–2,23) bei Kindern mit vor- und nachgeburtlicher Exposition gegenüber Mobiltelefonen.
Schlussfolgerungen: - und in geringerem Maße postnatal - waren mit Verhaltensstörungen wie emotionalen Problemen und Hyperaktivitätsproblemen im das Alter des Schuleintritts verbunden. Diese Assoziationen können nicht kausal sein und auf nicht gemessene Verwirrung zurückzuführen sein. Wenn sie real sind, wären sie angesichts des weit verbreiteten Einsatzes dieser Technologie von Belang für die öffentliche Gesundheit.
Warum Kinder mehr Mikrowellenstrahlung absorbieren als Erwachsene: Die Folgen
Journal of Microscopy and Ultrastructure 2 (2014) 197–204
L. Lloyd Morgana,∗, Santosh Kesarib, Devra Lee Davisa;
Environmental Health Trust, USA; University of California, San Diego, USA
Abstract:
Computersimulation mit MRT-Scans von Kindern ist die einzige Möglichkeit, die in bestimmten Geweben bei Kindern absorbierte Mikrowellenstrahlung (MWR) zu bestimmen. Kinder absorbieren mehr MWR als Erwachsene, weil ihr Gehirngewebe saugfähiger ist, ihr Schädel dünner und ihre relative Größe kleiner ist. MWR von drahtlosen Geräten wurde als mögliches Karzinogen für den Menschen deklariert. Kinder sind einem höheren Risiko ausgesetzt als Erwachsene, wenn sie Karzinogenen ausgesetzt sind. Denn die durchschnittliche Latenzzeit zwischen Erstkontakt und Diagnose eines Tumors kann Jahrzehnte betragen, bei Kindern induzierte Tumore werden möglicherweise erst im Erwachsenenalter diagnostiziert. Der Fötus ist besonders anfällig für MWR. MWR-Exposition kann zur Degeneration der schützenden Myelinscheide führen, die Gehirnneuronen umgibt. MWR-emittierende Spielzeuge werden für Säuglingen und Kleinkindern verkauft. Bei Kindern im Schulalter wurde über digitale Demenz berichtet. Eine Fallstudie hat gezeigt, dass sich, wenn Mobiltelefone mehrmals in BHs von Teenager-Mädchen gesteckt werden, primärer Brustkrebs unter der Position der Telefone entwickelt. Die MWR-Expositionsgrenzwerte sind seit 19 Jahren unverändert. Alle Hersteller von Smartphones haben Warnhinweise, die den Mindestabstand beschreiben, den das Telefon von den Benutzern fernhalten muss, um die geltenden gesetzlichen Grenzwerte für die Exposition gegenüber MWR nicht zu überschreiten. Der Expositionsgrenzwert für Laptops und Tablets wird festgelegt, wenn die Geräte 20 cm vom Körper entfernt getestet werden. Belgien, Frankreich, Indien und andere technologisch hochentwickelte Regierungen erlassen Gesetze und/oder geben Warnungen vor der Verwendung von drahtlosen Geräten durch Kinder heraus.
Absorption von Mobilfunk-, DECT-, W-LAN und Mikrowellenstrahlung nach Alter.
Metalle im Mund-/Kieferbereich erhöhen die Aufnahme.
Risiko von Geburtsfehlern durch berufliche Exposition der Eltern gegenüber elektromagnetischen 50-Hz-Feldern: eine bevölkerungsbasierte Studie. Occup Environ Med. 2002 Feb;59(2):92-7 Blaasaas KG, Tynes T, Irgens A, Lie RT. National Institute of Occupational Health, Oslo, Norway. karl.g.blaasaas@nrpa.no
ZIELE: Untersuchung des Risikos von Geburtsfehlern durch berufliche Exposition der Eltern gegenüber elektromagnetischen 50-Hz-Feldern. METHODEN: Das medizinische Geburtsregister von Norwegen wurde mit Volkszählungsdaten zum Beruf der Eltern verknüpft. Ein Expertengremium erstellte eine Arbeitsplatz-Expositionsmatrix für die berufliche Exposition der Eltern gegenüber 50-Hz-Magnetfeldern. Die Exposition gegenüber Magnetfeldern wurde geschätzt, indem Zweig und Beruf in einer von drei Expositionsstufen kombiniert wurden: <4 Stunden, 4 bis 24 Stunden und> 24 Stunden / Woche über ungefähr 0,1 mu T. Die Risiken von 24 Kategorien von Geburtsfehlern wurden über die Exposition hinweg verglichen Ebenen. Von allen 1,6 Millionen Geburten in Norwegen im Zeitraum 1967-95 hatten 836.475 und 1.290.298 Geburten Informationen über die Exposition von Müttern bzw. Vätern. Die Analysen basierten auf Trendtests und wurden an das Bildungsniveau der Eltern, den Geburtsort, das Alter der Mutter und das Geburtsjahr angepasst. Ergebnisse: Das Gesamtrisiko von Geburtsfehlern war nicht mit der Exposition der Eltern verbunden. Die Exposition der Mutter war mit einem erhöhten Risiko für Spina bifida (p = 0,04) und Klumpfuß (p = 0,04) verbunden. Eine negative Assoziation wurde für isolierte Gaumenspalten gefunden (p = 0,01). Die väterliche Exposition war mit einem erhöhten Risiko für Anenzephalie (p = 0,01) und einer Kategorie von "anderen Defekten" (p = 0,02) verbunden.
FAZIT: Die vorliegende Studie gibt einen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen ausgewählten Störungen des Zentralnervensystems und der Exposition der Eltern gegenüber 50-Hz-Magnetfeldern.
Angesichts der Bewertung der Rohexposition, des Fehlens vergleichbarer Studien und der hohen Anzahl der berücksichtigten Ergebnisse sollten die Ergebnisse mit Vorsicht interpretiert werden.
Die Suche nach Umwelteinflüssen auf die Kindergesundheit: Eine Navigation zwischen Scylla und Charybdis.
Die Suche nach Umweltauswirkungen auf die Gesundheit von Kindern: Navigation zwischen Skylla und Charybdis Epidemiologie (Cambridge, Mass.) [2008, 19(4):530-1] (PMID:18497700)
Division of Cancer Epidemiology and Genetics, National Cancer Institute, Bethesda, MD, USA.
Abstract
Der in dieser Ausgabe von Epidemiology veröffentlichte Bericht von Divan et al., der eine frühe Exposition gegenüber Mobilfunkstrahlung (von WLAN, schnurlosen Telefonen oder Mobiltelefonen) mit Verhaltensproblemen bei kleinen Kindern in Verbindung bringt, bietet eine Gelegenheit, die Verfolgung von Hypothesen mit hohem Risiko in Betracht zu ziehen, die im Gegensatz zu der häufigeren Bewertung von risikoärmeren Anhaltspunkten neue Verständnisbereiche eröffnen könnten. Andere wichtige Überlegungen für Epidemiologen sind die Anforderungen an die Auswahl plausibler Risikofaktoren, während sie gleichzeitig auf zufällige Entdeckungen achten, für die Validierung von Ersatzmaßen komplexer Krankheitsergebnisse und Expositionen und für die Verfolgung der Replikation unerwarteter Ergebnisse in unabhängigen Umgebungen. Angesichts unerwarteter Befunde bieten Forschungskonsortien die Möglichkeit, explorative und weiterführende Studien zu Hochrisikohypothesen durchzuführen. Auch Gutachter und Redakteure spielen eine wichtige Rolle.
W-LAN in Schulen: Kinder, die drahtlosen Netzwerken ausgesetzt sind erkranken häufiger und entwickeln öfter ernsthafte gesundheitliche Probleme.
Störung des Immunsystems durch elektromagnetische Felder – Eine potenziell zugrunde liegende Ursache für Zellschäden und eine Verringerung der Gewebereparatur, die zu Krankheiten und Beeinträchtigungen führen können.
Pathophysiology, Volume 16, Issue 2 , Pages 157-177, August 2009, Olle Johansson
Affiliations
The Experimental Dermatology Unit, Department of Neuroscience, Karolinska Institute, Stockholm, Sweden,
Tel.: +46 852487073; fax: +46 8 303904.
Abstract
Eine Reihe von Arbeiten, die sich mit den Auswirkungen moderner, künstlicher elektromagnetischer Felder (EMF) auf das Immunsystem befassen, sind in der vorliegenden Übersicht zusammengefasst. EMFs stören die Immunfunktion durch Stimulation verschiedener allergischer und entzündlicher Reaktionen sowie durch Auswirkungen auf Gewebereparaturprozesse. Solche Störungen erhöhen das Risiko für verschiedene Krankheiten, einschließlich Krebs. Von diesen und den EMF-Effekten auf andere biologische Prozesse (z. B. DNA-Schäden, neurologische Effekte usw.) wird inzwischen weithin berichtet, dass sie bei Expositionsniveaus auftreten, die deutlich unter den meisten aktuellen nationalen und internationalen Sicherheitsgrenzwerten liegen. Offensichtlich sind biologisch basierte Expositionsstandards erforderlich, um eine Störung der normalen Körperprozesse und potenzielle nachteilige gesundheitliche Auswirkungen einer chronischen Exposition zu verhindern.
Basierend auf diesem Review sowie den Reviews im aktuellen Bioinitiative Reportinitiative [http://www.bioinitiative.org/] [C.F. Blackman, M. Blank, M. Kundi, C. Sage, D.O. Carpenter, Z. Davanipour, D. Gee, L. Hardell, O. Johansson, H. Lai, K.H. Mild, A. Sage, E.L. Sobel, Z. Xu, G. Chen, The Bioinitiative Report—A Rationale for a Biological-based Public Exposure Standard for Electromagnetic Fields (ELF and RF), 2007)] muss der Schluss gezogen werden, dass die bestehenden Grenzwerte für die öffentliche Sicherheit nicht ausreichen, um die öffentliche Gesundheit zu schützen, und dass neue Grenzwerte für die öffentliche Sicherheit sowie Beschränkungen für den weiteren Einsatz ungetesteter Technologien gerechtfertigt sind.
- Avendaño C, Mata A, Sanchez Sarmiento CA, Doncel GF. Die Verwendung von Laptops, die über WLAN mit dem Internet verbunden sind, verringert die Motilität menschlicher Spermien und erhöht die Fragmentierung der Spermien-DNA. Fertil Steril. 2012;97(1):39–45. e32.
- Mahmoudi R, Mortazavi SMJ, Safari S, Nikseresht M, Mozdarani H. Elektromagnetische Mikrowellenstrahlung, die von herkömmlichen WLAN-Routern abgegeben wird, verringert die Anzahl und Beweglichkeit der Spermien. Iran J Radiat Res (IJRR). in press.
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- Ribeiro EP, Rhoden EL, Horn MM, Rhoden C, Lima LP, Toniolo L: Auswirkungen der subchronischen Exposition gegenüber Funkfrequenzen eines herkömmlichen Mobiltelefons auf die Hodenfunktion bei erwachsenen Ratten. J Urol. 2007, 177 (1): 395-399. 10.1016/j.juro.2006.08.083
- Agarwal A, Desai NR, Makker K, Varghese A, Mouradi R, Sabanegh E, Sharma R: Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Wellen (RF-EMW) von Mobiltelefonen auf menschliches ejakuliertes Sperma: eine In-vitro-Pilotstudie. Fertil Steril. 2008, 92 (4): 1318- 25. 10.1016/j.fertnstert.2008.08.022. Epub 2008 Sep 20.
- De Iuliis GN, Newey RJ, King BV, Aitken RJ: Mobilfunkstrahlung induziert in vitro die Produktion reaktiver Sauerstoffspezies und DNA-Schäden in menschlichen Spermien. PLoS One. 2009, 4 (7): e6446-10.1371/journal.pone.0006446.
Die EMF-Exposition bei Ratten führt zu einer verminderten Testosteronproduktion
Saudi Med J. 2005 Mar; 26 (3): 405 & ndash; 10
Biologische und morphologische Auswirkungen auf das Fortpflanzungsorganvon Ratten nach Exposition gegenüber elektromagnetisches Feld.
Ozguner M., Koyu A., Cesur G., Ural M., Ozguner F., Gokcimen A., Delibas N.
Die biologische Wirkung des von Mobiltelefonen ausgehenden elektromagnetischen Feldes (EMF) ist eine aktuelle Debatte und nach wie vor ein kontroverses Thema. Daher ist wenig über die möglichen nachteiligen Auswirkungen auf die Reproduktion bekannt, da die Bioeffekte von Mobiltelefonen nur ein sehr junges Problem sind. Das Ziel dieser experimentellen Studie war es, die biologischen und morphologischen Auswirkungen der 900-MHz-Hochfrequenz-EMF (RF) auf Rattenhoden zu bestimmen.
METHODEN: Die Studie wurde im Mai 2004 in den Forschungslabors für Physiologie und Histologie der Suleyman Demirel University, Medizinische Fakultät, Isparta, Türkei, durchgeführt. Zwanzig erwachsene männliche Sprague-Dawley-Ratten mit einem Gewicht von 270 bis 320 g wurden in 2 Gruppen von 10 Tieren randomisiert: Gruppe I (Kontrollgruppe) war nicht EMF ausgesetzt und Gruppe II (EMF-Gruppe) war 4 Minuten lang 30 Minuten pro Tag, 5 Tage die Woche, 900 MHz EMF ausgesetzt. Hodengewebe wurden zur histologischen und morphologischen Untersuchung vorgelegt. Die Anzahl der Hodenbiopsien und der Prozentsatz des interstitiellen Gewebes zum gesamten Hodengewebe wurden registriert. Serumtestosteron-, Plasma-Luteinisierungshormon- (LH) und Follikel-stimulierendes Hormon- (FSH) Spiegel wurden biochemisch untersucht. Ergebnisse: Das Gewicht der Hoden, die Anzahl der Hodenbiopsien und der Prozentsatz des interstitiellen Gewebes zum gesamten Hodengewebe unterschieden sich in der EMF-Gruppe nicht signifikant von der Kontrollgruppe.
Der Durchmesser der Samenkanälchen und die mittlere Höhe des Keimepithels waren in der EMF-Gruppe jedoch signifikant verringert (p <0,05). Es gab eine signifikante Abnahme des Gesamttestosteronspiegels im Serum in der EMF-Gruppe (p <0,05).
Daher gab es eine unbedeutende Abnahme der Plasma-LH- und FSH-Spiegel in der EMF-Gruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe
(p> 0,05). SCHLUSSFOLGERUNG: Die biologischen und morphologischen Auswirkungen einer 900-MHz-HF-EMF-Exposition stützen keine Hinweise auf nachteilige Auswirkungen auf die Spermatogenese und das Keimepithel. Daher können testikuläre morphologische Veränderungen möglicherweise auf hormonelle Veränderungen zurückzuführen sein.
Zunahme von Exposition mit Mikrowellenstrahlung von 2000 - 2010
Next Up-Organisation
Wi-Fi-Strahlung von Laptops kann bei Männern zu Unfruchtbarkeit führen
Friday, December 02, 2011 by: Elizabeth Walling
Verletzt Ihr WLAN-Laptop Ihr Sperma?
Die im medizinischen Fachjournal Fruchtbarkeit und Sterilität Nov / Dec 2011 veröffentlichte Studie untersuchte, wie sich die von Wi-Fi-Laptops emittierte Strahlung auf die Gesundheit der Spermien auswirkt. Forscher in Argentinien nahmen Samenproben von 29 gesunden Männern und maßen die Beweglichkeit der Spermien nach vier Stunden Wi-Fi-Strahlung von einem Laptop, der drahtlos mit dem Internet verbunden war. Das Sperma in der Kontrollgruppe wurde für die gleiche Zeit auf der gleichen Temperatur gehalten, war jedoch keiner Wi-Fi-Strahlung ausgesetzt.
25 Prozent der Spermien, die der WLAN-Strahlung ausgesetzt waren, hörten auf zu schwimmen. Nur 14 Prozent der unbelichteten Spermien hörten nach vier Stunden auf zu schwimmen. Wi-Fi-Spermien zeigten ebenfalls eine DNA-Fragmentierung von 9 Prozent oder eine irreversible Schädigung des genetischen Codes, während Spermien in der Kontrollgruppe nur 3 Prozent zeigten.
Elektromagnetische Strahlung ist ein Produkt der drahtlosen Kommunikation, und Forscher schlagen vor, dass diese Strahlung Spermienschäden verursachen kann. "Wir spekulieren, dass das drahtlose Verbinden eines Laptops mit dem Internet auf dem Schoß in der Nähe der Hoden zu einer verminderten männlichen Fruchtbarkeit führen kann", sagen die Forscher in ihrem Bericht. Sie empfehlen außerdem, weitere Studien durchzuführen, um die langfristigen Auswirkungen von Wi-Fi-Strahlung auf Spermien in einer realen Umgebung zu untersuchen.
Es ist wichtig zu beachten, dass Forscher die Strahlungsemissionen in Wi-Fi-Laptops mit Laptops ohne Wi-Fi-Verbindung verglichen haben. Die Emissionen von Laptops ohne WLAN waren vernachlässigbar, während die Emissionen von WLAN-Laptops deutlich höher waren.
Frühere Studien zu Laptops und Fruchtbarkeit haben zu ähnlichen Ergebnissen geführt. Ein weiteres berechtigtes Problem ist die Skrotalhyperthermie (erhöhte Hoden-Temperatur), die leicht auftreten kann, wenn Sie stundenlang mit einem Laptop auf Ihrem Schoß sitzen. Skrotale Hyperthermie wirkt sich negativ auf die Spermienqualität aus und kann zu einer verminderten Fruchtbarkeit führen.
Die Lösung? Halten Sie den Laptop von Ihrem Schoß fern. Laptops wurden möglicherweise für eine bequeme Platzierung von Runden entwickelt, dies ist jedoch offensichtlich nicht das Beste für Ihre Gesundheit. Verwenden Sie Ihren Laptop stattdessen auf einem Schreibtisch oder besorgen Sie sich ein speziell entwickeltes Laptopfach.
Verwenden Sie nach Möglichkeit auch eine kabelgebundene Internetverbindung, da die von der Wi-Fi-Kommunikation abgegebene Strahlung anscheinend besonders schädlich für Spermien sein kann.
Lyon, France, May 31, 2011 — Die WHO/International Agency for Research on Cancer (IARC) hat hochfrequente elektromagnetische Felder als möglicherweise krebserregend für den Menschen (Gruppe 2B) eingestuft, basierend auf einem erhöhten Risiko für Gliome, eine bösartige Art von Hirntumor, die mit der Nutzung von Mobiltelefonen verbunden sind.
Die meisten Strahlenschutz- und wirksamen natürlichen Antioxidantien
- Frequenzverbesserungsextrakte aus Rosmarin-, Propolis- und Gingko-Lakritz-Tinktur (E-Schutz mit Rosmarin, Propolis, Koriander + Phospholipiden; IQU mit Rosmarin, Ginko, AluLu + Phospholipiden; Lakritze Tinktur)
- Broccoli sprout pulver (Brokkolisprossen)
- Rose Hip, Hagebuttenpulver: 1 TL zweimal täglich
- AOx-Mix: Granatapfel, Acai, Pflaume: 1TL 2x täglich (Gefäßgesundheit)
- Baikalinpulver: 1TL 2x täglich (RetrobaiKps.)
- E-Shield skin lotion, Abschirmhautlotion (www.KiScience.com)
- NAC: 500 mg 2x täglich.
Ozgur, E., G. Guler und N. Seyhan. 2010. "Durch die Strahlung von Mobiltelefonen verursachte Schäden durch freie Radikale in der Leber werden durch die Antioxidantien N-Acetylcystein und Epigallocatechingallat gehemmt." Int J Radiat Biol 86 (11): 9
Zusammenfassung: Schutz
- A. Prävention:
- Exposition minimieren
- Intelligente Verwendung des dummen Telefons und des Computers: Der Computer, der WLAN eingeschaltet hat, und das Telefon an Ihrem Ohr sind ein Handyturm direkt vor Ihrem Gesicht. Der WLAN-Router ist ein Handyturm, ebenso das akkordlose Telefon
- Schalten Sie nachts alle Sicherungen aus
- Verwenden Sie Funkschutzkleidung
- und Schlafschutz (www.LittleTreeGroup.com)
- Entgiften Sie Metalle (Aluminium, Quecksilber und Blei)
- Fuß / Handbad mit Platinelektrode
- B: EMR-Absorption reduzieren:
- E-Shield Körperlotion (Propolis, Rosmarin, Koriander, Schafgarbe, Kokkulus, Arnika, Selen, Hanf, Neem): sehr effektiv und gesund. Hat vielen, vielen Menschen mit EHS geholfen
- Beibehaltung eines hohen Antioxidationsstatus
- reduzieren Sie die mikrobielle Belastung
- Schutzkleidung
- C. Interner Schutz bei informierter Verwendung ausgewählter Gegenstände.
Und vergessen Sie Dinge, die Sie um den Hals hängen: Sie können der Physik nicht mit Metaphysik entgegenwirken Rosmarin, Propolis, Gingko biloba, Koriander, AluLu, NAC, AOxMix, Hagebutte - D. Abschirmung des Hauses (Gebäudebiologie)
Strahlenschutz
- tagsüber
- Keine drahtlosen Netzwerke im Haus, keine Schnurlostelefone. Kinder sollten spezielle Schutzkleidung tragen.
- Rosmarin-Tinktur: "highly significant protective anti-mutagenic activity". "Even the most powerful water-soluble antioxidants lack the capacity to protect against gamma ray damage". (British Journal of Radiology, February 2 edition, 2015)
- Benutze Stetzer-Filter im gesamten Haus und Schule um "schmutzige Elektrizität" zu verringern.
- abends
- liposomales Melatonin (+50-100mg DMSA über einige Wochen)
- versuch mit 5 HTP (Erwachsenendosis: 200mg)
- Propolis-Rosmarin-Tinktur 4-6 Pipetten nach dem Abendessen. Ein Propolis Präparat (CAPE) schützt Lymphozyten gegen Strahlung (2008 Journal of Biochemical and Molecular Toxicology)
- Magnesium, Epsom Salzbäder 2x täglich, oral Magnesium Glyzinat. Magnesium wirkt als Calciumkanal Blocker. Spannungsabhängige Kalziumkanäle werden hochreguliert durch EMR (M.Pall, 2013)
- nachts
- Sicherungen raus im Schlafbereich
- Samina Bett
Propolis enthält Kaffeesäure (CAPE), ein Melatoninanalogon und einen Booster
- Ozguner, Fehmi et al. "Mobiltelefon-induzierte myokardialoxidative Spannung: Schutz durch einovelantioxidatives Mittel Kaffeesäurephenethylester." Toxicology and Industrial Health 21,7-8 (2005): 223-230.
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- Bolouri, AbbasJavadzadeh, et al. Iranische Zeitschrift für Krebsprävention 8.5 (2015).
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- Montoro, A., et al. "Konzentrationsabhängiger Schutz durch Etholextrakt von Propolis gegen durch γ-Strahlen induzierte Chromosomenschäden in menschlichen Blutlymphozyten." Evidenzbasierte Komplementär- und Alternativmedizin 2011 (2010).
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Mol Cell Biochem. 2006 Jan;282(1-2):83-8: Schutzwirkung von Melatonin und Kaffeesäurephenethylester gegen oxidativen Stress in der Netzhaut bei Langzeitanwendung von Mobiltelefonen: eine vergleichende Studie. Ozguner F, Bardak Y, Comlekci S.
Es gibt zahlreiche Berichte über die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung (EMR) in verschiedenen zellulären Systemen. Kürzlich wurde festgestellt, dass Melatonin und Kaffeesäurephenethylester (CAPE), ein Bestandteil von Honigbienenpropolis, potente Radikalfänger und Antioxidantien sind. Mechanismen der nachteiligen Auswirkungen der EMR weisen darauf hin, dass reaktive Sauerstoffspezies eine Rolle bei den biologischen Auswirkungen dieser Strahlung spielen können. Die vorliegende Studie wurde durchgeführt, um die Wirksamkeit der Schutzwirkung von Melatonin und CAPE gegen oxidativen Stress der Netzhaut aufgrund der langfristigen Exposition gegenüber 900 MHz EMR-emittierenden Mobiltelefonen zu vergleichen. Melatonin und CAPE wurden den Ratten vor ihrer EMR-Exposition während unserer Studie 60 Tage lang täglich verabreicht. Stickoxid (NO, ein Oxidationsmittelprodukt) und Malondialdehyd (MDA, ein Index der Lipidperoxidation) wurden als Marker für oxidativen Stress in der Netzhaut bei Ratten nach Verwendung von EMR verwendet. Die Aktivitäten von Superoxiddismutase (SOD), Katalase (CAT) und Glutathionperoxidase (GSH-Px) wurden untersucht, um die Veränderungen des Antioxidansstatus im Netzhautgewebe zu bewerten. Die retinalen NO- und MDA-Spiegel erhöhten sich bei EMR-exponierten Ratten, während sowohl Melatonin als auch CAPE eine signifikante Verringerung der NO- und MDA-Spiegel verursachten. Ebenso nahmen die SOD-, GSH-Px- und CAT-Aktivitäten der Netzhaut bei Tieren mit EMR-Expositionab, während Melatonin und CAPE die Aktivitäten dieser antioxidativen Enzyme signifikant erhöhten. Die Behandlung von EMR-exponierten Ratten mit Melatonin oder CAPE erhöhte die Aktivitäten von SOD, GSH-Px und CAT auf höhere Werte als die von Kontrollratten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Melatonin und CAPE den oxidativen Stress der Netzhaut nach längerer Exposition gegenüber 900 MHz emittierenden Mobiltelefonen reduzieren. Trotzdem gab es keinen statistisch signifikanten Unterschied zwischen der Wirksamkeit dieser beiden Antioxidantien gegen EMR-induzierten oxidativen Stress in der Netzhaut von Ratten. Der Unterschied bestand nur in der GSH-Px-Aktivität in der Netzhaut der Ratte. Melatonin stimulierte die retinale GSH-Px-Aktivität effizienter als CAPE.
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Sokolovic, Dusan et al. "Melatonin reduziert oxidativen Stress, der durch chronische Exposition von Mikrowellenstrahlung von Mobiltelefonen im Gehirn von Ratten verursacht wird." Journal of Radiation Research 49.6 (2008): 579-586.
praktische Lösungen
- "Melatonin reduziert oxidativen Stress, der durch chronische Exposition von Mikrowellenstrahlung von Mobiltelefonen im Gehirn von Ratten verursacht wird." Zeitschrift für Strahlenforschung 49, Nr. 6 (2008): 579 & ndash; 586; D. Sokolovic, B. Djindjic, J. Nikolic, G. Bjelakovic, D. Pavlovic, G. Kocic, D. Krstic, T. Cvetkovic und V. Pavlovic.
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Röösli, Martin et al. "Krankheitssymptome aufgrund der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern - eine Fragebogenumfrage." Internationales Journal für Hygiene und Umweltgesundheit ”207.2 (2004): 141-150
Zusammenfassung: Ab Juni 2001 wurden Gesundheitsfragebögen an Personen verteilt, die sich über Krankheitssymptome beschwerten, die sie der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) zuschrieben. Ziel der Umfrage war es, die Ängste der Beschwerdeführer besser zu kennen, Hinweise auf mögliche Probleme und Maßnahmen zu erhalten, die zur Lösung der Probleme ergriffen werden sollten. Die Umfrage sollte keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber EMF und Symptomen einer Krankheit herstellen. Innerhalb eines Jahres wurden 429 Fragebögen zurückgesandt, von denen 394 Personen Symptome berichteten. Das Durchschnittsalter der Beschwerdeführer betrug 51,0 Jahre und 57 Prozent waren weiblich. Die Beschwerdeführer waren älter, hatten ein höheres Bildungsniveau und waren im Vergleich zur allgemeinen Schweizer Bevölkerung eher verheiratet. Ein Mittelwert von 2,7 verschiedenen Symptomen wurde berichtet. Schlafstörungen (58%), Kopfschmerzen (41%), Nervosität oder Stress (19%), Müdigkeit (18%) und Konzentrationsschwierigkeiten (16%) waren die häufigsten Beschwerden. Die Beschwerdeführer bezogen ihre Symptome am häufigsten auf die Exposition gegenüber Basisstationen von Mobiltelefonen (74%), gefolgt von Mobiltelefonen (36%), schnurlosen Telefonen (29%) und Stromleitungen (27%). Es konnten keine eindeutigen Symptome in Bezug auf eine bestimmte Feldquelle identifiziert werden. 85 Prozent der Personen, die aufgrund ihrer Symptome eine Behörde konsultierten, waren mit der Reaktion nicht zufrieden, während die Konsultation von Selbsthilfegruppen oder Bauökologen in der Regel die Erwartungen erfüllte. Zwei Drittel der Beschwerdeführer hatten Maßnahmen ergriffen, um ihre Symptome zu lindern. Die häufigste Maßnahme bestand darin, eine Exposition nach Möglichkeit zu vermeiden. Das Entfernen oder Trennen von Innenquellen wurde als die effektivste Maßnahme beurteilt.
Handy Nutzung der Mutter führt zu verminderter Melatoninproduktion und vermindertem Schutz des Fötus.
Ausscheidung von Melatonin-Metaboliten bei Mobiltelefonbenutzern
Int J Radiat Biol. 2002 Nov;78(11):1029-36 Burch JB, Reif JS, Noonan CW, Ichinose T, Bachand AM, Koleber
TL, Yost MG.
Department of Environmental and Radiological Health Sciences, Colorado State University, Fort Collins, CO 80523, USA. james.burch@colostate.edu
ZWECK:
Die Beziehung zwischen Mobiltelefonnutzung und Ausscheidung des Melatonin-Metaboliten 6-Hydroxymelatoninsulfat (6-OHMS) wurde in zwei Populationen männlicher Stromversorger untersucht (Studie 1, n = 149; Studie 2, n = 77).
MATERIAL UND METHODEN: Die Teilnehmer sammelten Urinproben und zeichneten die Mobiltelefonnutzung an 3 aufeinanderfolgenden Arbeitstagen auf. Personenbezogene 60-Hz-Magnetfeld (MF) und Umgebungslichtexposition wurden an denselben Tagen mit EMDEX II-Messgeräten charakterisiert. Eine Analyse mit wiederholten Messungen wurde verwendet, um die Auswirkungen der Mobiltelefonnutzung allein und in Kombination mit MF-Expositionen nach Anpassung an Alter, Teilnahmemonat und Lichtexposition zu bewerten.
Ergebnisse: In Studie 1 (5 Arbeitstage) wurde keine Veränderung der 6-OHMS-Ausscheidung bei Personen mit einer täglichen Mobiltelefonnutzung > 25 Minuten beobachtet. Studie 2 Arbeiter mit > 25 Minuten Mobiltelefonnutzung pro Tag (13 Arbeitstage) hatten niedrigere Kreatinin-angepasste mittlere nächtliche 6-OHMS-Konzentrationen (p = 0,05) und über Nacht 6- OHMS-Ausscheidung (p = 0,03) im Vergleich zu denen ohne Zellular Telefonanwendung. Es gab auch einen linearen Trend zur Abnahme der mittleren nächtlichen 6-OHMS / Kreatinin-Konzentrationen (p = 0,02) und der 6-OHMS-Ausscheidung über Nacht (p = 0,08) über Kategorien zunehmender Mobiltelefonnutzung hinweg. Ein kombinierter Effekt der Verwendung von Mobiltelefonen und der beruflichen 60-Hz-MF-Exposition bei der Verringerung der 6-OHMS-Ausscheidung wurde auch in Studie 2 beobachtet.
SCHLUSSFOLGERUNGEN: In Studie 2 wurde eine expositionsbedingte Verringerung der 6-OHMS-Ausscheidung beobachtet, bei der die tägliche Nutzung von Mobiltelefonen von > 25 Minuten häufiger war. Eine längere Verwendung von Mobiltelefonen kann zu einer verringerten Melatoninproduktion führen, und erhöhte 60-Hz-MF-Expositionen können den Effekt verstärken.
Altpeter et al. 2006. Einfluss kurzwelliger (6-22 MHz) Magnetfelder auf die Schlafqualität und den Melatonin-Zyklus beim Menschen: The Schwarzenburg Shut-Down Study. Bioelectromagnetics 27: 142 & ndash; 150.
Abstrakt
Dieser Artikel beschreibt die Ergebnisse eines einzigartigen "natürlichen Experiments" zum Betrieb und zur Einstellung eines Rundfunksenders mit seinen kurzwelligen elektromagnetischen Feldern (6-22 MHz) zur Schlafqualität und zum Melatonin-Zyklus in einer allgemeinen Stichprobe der menschlichen Bevölkerung.
1998 wurden 54 Freiwillige (21 Männer, 33 Frauen) vor und nach dem Abschalten des Kurzwellenfunksenders in Schwarzenburg (Schweiz) jeweils 1 Woche lang beobachtet. Speichelmelatonin wurde fünfmal täglich entnommen und die tägliche Gesamtausscheidung und Akrophase wurden unter Verwendung einer komplexen Cosinoranalyse geschätzt. Die Schlafqualität wurde täglich unter Verwendung einer visuellen Analogskala aufgezeichnet. Vor dem Herunterfahren wurde die selbstbewertete Schlafqualität um 3,9 Einheiten (95% CI: 1,7-6,0) pro mA / m Anstieg der Magnetfeldexposition verringert. Die entsprechende Abnahme der Melatoninausscheidung betrug 10% (95% CI: - 32 bis 20%). Nach dem Abschalten verbesserte sich die Schlafqualität um 1,7 Einheiten (95% CI: 0,1-3,4) pro mA / m Abnahme der Magnetfeldexposition. Die Melatoninausscheidung stieg um 15% (95% CI: -3 bis 36%) im Vergleich zu den Ausgangswerten, was auf einen Rebound-Effekt hindeutet. Schichtanalysen zeigten einen Expositionseffekt auf die Melatoninausscheidung bei schlechten Schläfern (26% Anstieg; 95% CI: 8-47%), jedoch nicht bei guten Schläfern. Die Veränderung der Schlafqualität und der Melatoninausscheidung hing mit dem Ausmaß der Magnetfeldreduktion nach dem Abschalten des Senders bei schlechten, aber nicht guten Schläfern zusammen. Eine Verblindung der Exposition war in dieser Beobachtungsstudie jedoch nicht möglich, und dies könnte die Ergebnismessungen direkt oder indirekt (psychologisch) beeinflusst haben. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed PMID: 16342198
Melatonin reinigt da Gehirn nachts von Toxinen. Es ist das potenteste antioxidativ und entgiftend wirkende Mittel
- Melatonin wirkt schlafanregend. Wir heilen und entgiften nur in tiefem, Non-REM Schlaf. Ohne Melatonin findet keine Regeneration und keine Entgiftung statt.
- Melatonin ist die effektivste und potenteste, neuroprotektiv wirkende Substanz im ZNS. Es beugt Schäden aus Quecksilber, Blei, Aluminium, Chemikalien, Mykotoxinen, Viren, Zigarettenrauch, bakteriellen und parasitären Endo- und Exotoxinen (Lyme, Clostridia, Ascaris), Ausdünstungen von Teppichen und neuen Plastikteilen in Autos etc. vor.
- Sener, G.et al: "Melatonin protects against mercury induced oxidative tissue damage". Basic and Clinical Pharmacology & Toxicology Vol 93, Dec 2003, pp 290-296
- l. Xie, H. Kang, Q. Xu, M.J. Chen, Y. Liao, M. Thiyagarajan, J. O'Donnell, D.J. Christensen, C. Nicholson, J. J. Ilff, T. Takano, R. Deane, M. Nedergaard, "Sleep Drives Metabolite Clearance from the Adult Brain". Science, 2013; 342 (6156): 373 DOI:10.1126/science.1241224
De gleiche Art von Kresse angepflanzt in eimem Klassenzimmer mit identischer Sonneneinstrahlung. Rechte Pflanzung war neben dem WLAN-Router platziert.
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Quelle: Biopure.eu
ink.ag: Elektrobiologie_Script
Electromagnetic Radiation August 2020 Dr. Dietrich Klinghardt MD, Phd • EMF_Webinar Teil 4_5_Aug2020
Elektromagnetische Strahlung und Gesundheit Dr. med Dietrich Klinghardt • Webinar am 4. Juni 2020
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